Wenn der Schnee von der Alma wega geht und im Frühjahr alles wieder grün darsteht, wenn ma hört die Kühla läuta und die Kalb´n no gehn wir aufi wieder auf die Alm. Duidioarideridero rideridero adiadia riderideride rai, duai ´s ist a Freud, wenn ma sieht die Sonn aufgehn wenn ma höret alle Vögla singa schön, ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1820


Leise, leise, fromme Weise schwing dich auf zum Sternenkreise. Lied erschalle! Feiernd walle mein Gebet zur Himmelshalle! Zu dir wende ich die Hände Herr ohn Anfang und ohn´ Ende! Vor Gefahren uns zu wahren sende deine Engelscharen! Text: Johann Friedrich Kind -(1817 bzw 1821) Musik: Carl Maria von Weber ( aus “ Der Freischütz “ ) ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1820


Im Wald, im Wald im frischen, grünen Wald im Wald, wo´s Echo schallt im Wald, wo´s Echo schallt da tönet Gesang und Hörnerklang so lustig den schweigenden Forst entlang Trara, trara!Trara, trara, trara! Die Nacht, die Nacht die rabenschwarze Nacht! die Nacht! Gesellen, wacht, durchwacht die ganze Nacht! Die Wölfe lauern und sind nicht fern das ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1820


Es gingen drei Jäger wohl auf die Pirsch Sie wollten erjagen den weißen Hirsch Husch husch, piff paff, trara Sie legten sich unter den Tannenbaum, Da hatten die drei einen seltsamen Traum. Husch husch, piff paff, trara (Der Erste) Mir hat geträumt, ich klopft´ auf den Busch Da rauschte der Hirsch heraus, husch husch! (Der ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1820


Heida die liebe Maienszeit jetzt allen Herzen Freude beut Hätt ich Rosen auf meinem Hut hätt ich einen fröhlichen Mut könnt ich auch brav tanzen Ja und der Mai steht vor der Tür Maria komm und tanz mit mir Hätt ich Rosen auf meinem Hut hätt ich einen fröhlichen Mut könnt ich auch brav tanzen ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1820


So ist die Laufbahn nun beschlossen Mein Ziel, das ich mir selbst gemacht viel Tränen wurden zwar vergossen um den, den ich hab umgebracht viel Tränen habt auch ihr geweint um mich, da nun mein End erscheint Ein etwas übertriebner Eifer und Liebe für das Vaterland Macht mich zu seinem Tode reifer daß ich mein Leben selbst ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1820


Als Kaiser Karl im weiten Zuge in niederer Herberg kehret ein trat Schwanenweiß mit Schürz und Tuche zu ihm die Wirtin, jung und fein Dies wurde, Herr, für Euch gefangen Sprach sie und setzte auf den Tisch Mit schüchternen verschämten Wangen Des großen Kaiser’s Lieblingsfisch Doch mundet nicht dem Herrn der Bissen ists gleich ein ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1820


Ei was kann´s wohl Schöneres geben als ein Schusterjungen-Leben den ganzen Tag sich rummertreiben an die Ecke stehen bleiben Höker-Weiber malträtieren und Konstabler ennuyieren Fenster schmeißen, Klingel reißen det is mein Plaisir Ei was kanns wohl schönres geben Kobermädchen attackieren Pechbärme an die Kleider schmieren Frau Meestern ene Fitze reißen Seefe in den Erbstopf schmeißen ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1820


Die Nacht spannt ihre Schleier über Tal und Hügel aus es ruht vom Schlachtgetümmel der müde Krieger aus Auf blut´ger Erde liegend die Waffe in der Hand so träumt er von der Heimat vom fernen Vaterland Er sieht die Eltern wieder er weint vor Freud und Lust er drückt sein teures Liebchen entzückt an seine Brust Da ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1820


Die Sonn´ erwacht, mit ihrer Pracht erfüllt sie die Berge, das Tal O Morgenluft, o Waldesduft o goldener Sonnenstrahl Mit Sing und Sang die Welt entlang! Wir fragen woher nicht, wohin. Es treibt uns fort von Ort zu Ort mit freiem und fröhlichem Sinn Der Vögel Chor jauchzt hoch empor im Wald und auf sonnigen ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1820