„Das interessante Original der schönen Melodie mit Gitarrenbegleitung und dem vollständigen Texte nebst Photographie des Komponisten sandte der zweite Sohn des Komponisten Franz Gruber und dessen Amtsnachfolger zu Şallein Felix Gruber brieflich an Ludwig Erk. Dessen Sohn brachte es in Schorers Familienblatt 1893 Nr. 51 nebst Bildnis zum Abdruck, daher ich die Notation wiederhole.“ „Am ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: , | 1818


Stille Nacht Heilige Nacht Alles schläft, einsam wacht nur das traute heilige Paar. Holder Knabe im lockigen Haar schlaf in himmlischer Ruh! Stille Nacht! Heilige Nacht! Gottes Sohn, o wie lacht Lieb aus deinem göttlichen Mund, Da uns schlägt die rettende Stund‘. Christ in deiner Geburt! Stille Nacht Heilige Nacht Die der Welt Heil gebracht, Aus ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1818


Ei, Pauer, liewer Pauer Dos Lawe fällt mer sauer Dos Lawe fällt mer a su schwer Ich wollt´, dos ich kae Pauer war´. Ich hör ok noch drei alde Fard Dos is a kehs kenn Kreuzer wart; Dos aene is blend, dos andere faul Dos drette hot ken Zohn ei’m Maul Ich hor ar noch ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1818


Der Tag beginnt die Nacht vergeht die Sonn aus Wolken aufersteht ein Morgenrot bricht aus der Nacht Ihr lieben Bürger, seid munter und wacht und lobet Gott in der Höhe Aus Königs Brust der Tag anbricht die Herrenschar erträgt ihn nicht sie schreit: „Zu was soll er taugen? er sticht und brennt in den Augen“ Und Öffentlichkeit ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: , | 1818


So hab ich nun die Stadt verlassen wo ich gelebet lange Zeit; ich ziehe rüstig meine Strassen es gibt mir niemand das Geleit. Man hat mir nicht den Rock zerrissen – es wär auch schade für das Kleid, noch in die Wange mich gebissen vor übergrossem, grossem Herzeleid. Auch keinem hat’s den Schlaf vertrieben dass ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1818


Preisend mit viel schönen Reden ihrer Länder Wert und Zahl saßen viele deutsche Fürsten einst zu Worms im Kaisersaal „Herrlich“, sprach der Fürst von Sachsen „ist mein Land und seine Macht Silber hegen seine Berge wohl in manchem tiefen Schacht.“ „Seht mein Land in üpp´ger Fülle“ sprach der Kurfürst von dem Rhein „goldne Saaten in ... Weiterlesen ... ...

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Kommt, Brüder, trinket froh mit mir seht, wie die Becher schäumen! Bei vollen Gläsern wollen wir ein Stündchen schön verträumen. Das Auge flammt, die Wange glüht in kühnen Tönen rauscht das Lied: schon wirkt der Götterwein! schenkt ein! Doch was auch tief im Herzen wacht das will ich jetzt begrüssen. Dem Liebchen sei dies Glas ... Weiterlesen ... ...

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Freiheit, die ich meine die mein Herz erfüllt komm mit deinem Scheine süßes Engelsbild! Magst du dich nie zeigen der bedrängten Welt? führest deinen Reigen nur am Sternenzelt? Auch bei grünen Bäumen in dem lust´gen Wald, unter Blütenträumen ist dein Aufenthalt. Ach! das ist ein Leben, wenn es weht und klingt, wenn ein stilles Weben wonnig ... Weiterlesen ... ...

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Mein Arm wird stark und groß mein Mut gib, Vater, mir ein Schwert Verachte nicht mein junges Blut ich bin der Väter wert! Ich finde fürder keine Ruh im weichen Knabenstand ich stürb, o Vater, stolz wie du den Tod für´s Vaterland Schon früh in meiner Kindheit War mein täglich Spiel der Krieg. Im Bette ... Weiterlesen ... ...

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Bringt mir Blut der edlen Reben bringt mir Wein! Wie ein Frühlingsvogel leben in den Lüften will ich schweben bei dem Wein Bringt mir Mägdlein hold und mundlich zu dem Wein rollt die Stunde glatt und rundlich, greif ich mir die Lust sekundlich in dem Wein Heil dir Quell der süßen Wonne in dem Wein, ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1818