Was ist das für ein durstig Jahr! Die Kehle lechzt mir immerdar die Leber dorrt mir ein. Ich bin ein Fisch auf trocknem Sand ich bin ein dürres Ackerland: O schafft mir, schafft mir Wein! o schafft mir Wein! o schafft mir, schafft mir Wein! Was weht doch jetzt für trockne Luft! Kein Regen hilft, ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1816


Im Grün erwacht der frische Mut wenn blau der Himmel blickt im Grünen, da wird alles gut was je das Herz bedrückt Die Vöglein singen minnig hold Die Brünnlein perlen hell Auf Blumen spielt der Sonne Gold o wundersüße Stell Ein frischer Odem weht mir zu Wie fern aus Kindheitlust Bin mir nur Freud und ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1816


Es klingt ein heller Klang, Ein schönes deutsches Wort In jedem Hochgesang Der freien Männer fort: Ein alter König hochgeboren, Dem jedes treue Herz geschworen; Wie oft sein Name wiederkehrt, Man hat ihn nie genug gehört. Das ist der heilge Rhein, Ein Herrscher reich begabt, Des Name schon wie Wein, Die treue Seele labt. Es ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: , | 1816


Es läuft ein fremdes Kind am Abend vor Weihnachten durch eine Stadt geschwind die Lichter zu betrachten die angezündet sind Es steht vor jedem Haus und sieht die hellen Räume die drinnen schaun heraus die lampenvollen Bäume weh wird’s ihm überaus Das Kindlein weint und spricht Ein jedes Kind hat heute ein Bäumchen und ein ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: , | 1816


Glocke du klingst fröhlich wenn der Hochzeitsreihen zu der Kirche geht Glocke du klingst heilig wenn am Sonntagmorgen öd der Acker steht Glocke du klingst tröstlich rufest du am Abend, dass es Betzeit sei Glocke du klingst traurig rufest du das bittre Scheiden ist vorbei Sprich wie kannst du klagen Wie kannst du dich freuen ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1816


Ich wünscht es wäre Nacht und mein Bettchen wär gemacht wollt ich zu meim Schätzchen gehn und bei ihr am Fenster stehn bis sie mir aufmacht Wer ist denn dafür wer klopfet an die Tür? Schönster Schatz und ich bin hier ich komm aus Lieb zu dir mach mir auf die Tür Die Tür ist ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1816


Wenn heut ein Geist herniederstiege zugleich ein Sänger und ein Held ein solcher, der im heil´gen Kriege gefallen auf dem Siegesfeld der sänge wohl auf deutscher Erde ein scharfes Lied, wie Schwertesstreich nicht so, wie ich es künden werde nein, himmelskräftig, donnergleich Man sprach einmal von Festgeläute Man sprach von einem Feuermeer Doch was das ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1816


Schatz ich sag dirs mit einem Wort morgen früh marschiern wir fort kommen wir an der Grenze an halten uns die Bauern an ach was haben wir getan Und ihr Bauern all ganz insgemein wir wollen euch gehorsam sein tuts mir doch mein Bitt gewährn tuts mir doch mein Bitt gewährn dass ich jetzund muß ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: , | 1816


Es thront am Elbestrande die stolze Magdeburg Ihr Ruhm klang durch die Lande ihr Unglück auch hindurch Als Tilly einst dem Feuer zu tilgen sie gebot trug sie den Witwenschleier war ihre Schöne tot Sie mag ihn wieder nehmen ihr starb ihr bester Sohn Er ging, ein großer Schemen hinauf zu Gottes Thron Da hießen ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1816


Vöglein, einsam in dem Bauer Herzchen, einsam in der Brust Beide haben große Trauer Um die süße Frühlingslust Um das Wandern, um das Fliegen In dem Thal von Zweig zu Zweig Um das Wiegen, um das Schmiegen An die Liebste warm und weich Vöglein singe deine Klagen Bis die kleine Brust zerspringt Herz, mein Herz, ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1816