Ist denn dieses wirklich wahr was man hat vernommen dass so viele tausend Mann sind nach Rußland kommen? Mit Kanonen, Spieß und Schwert Sind zum Krieg versehen Viel zu Fuß und viel zu Pferd Die nach Russland gehen Kaiser der Napoleon Ist nach Rußland kommen Hat sogleich die schöne Stadt Moskau eingenommen Die Franzosen liefen ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1812


Der Maien ist kommen Und das ist ja wahr! Es grünet jetzt alles Im Laub und im Gras Im Laub und im Gras Sind der Blümlein so viel Drum tanzet´s Mariele Zum Saitenspiel Nun tanz, nun tanz Mariele nun tanz Du hast ja gewonnen Ein Rosenkranz Wir hauen den Maienzweig Morgens im Tau Und singen ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1812


Brauset, Stürme! schäume Meer Mir im Herzen braust es mehr Schlage, Unglückswetter, ein Mut will trotzig oben sein Schwillt die Flut ins Himmelshaus Keine Anker wirft er aus Schmettern Blitze höllentief Blickt sein freies Aug nicht schief Freudig schießt er auf Gefahr Wie auf Raub der Sonnenaar Stürzt mit Wangen frisch und rot Kühn hinein ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1812


Hänsken saß im Schorenstein un plicke sine Schoh da kamen wacker Mäken her un sach so niege to ,Mäken, wenn du frien wut So frie du na mi Eck hebb en blanke Daler Den will eck geven di Un wenn du mi nit frien wut So werd eck desparat Un ga in de Frümbde Un ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1812


Mei Mutter kocht mir Zwiebel und Fisch Rutsch her, rutsch her, rutsch her … Text und Musik: Verfasser unbekannt in Deutscher Liederhort II (1893, Nr. 1045 „Uralter Reigentanz der Salzsieder in Schwäbisch-Hall“, Melodie für die Sackpfeife, Dudelsack) Mel. in Gräter’s Idunna und Hermothe 1812, bei Beschreibung der alten Festgebräuche der genannten Salzsiederei. Sie ähnelt der ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1812


Schön Ullerich und Hanselein die wolltn zusammen ein Mädel frein Der Ulrich kriegt die schöne Magd dem Hansel wurd sie abgesagt Sie ging wohl in die Kammer packt ihr Geschmeid zusammen Er nahm sie bei ihrer schneeweißen Hand und führt sie nein in dicken Wald Und wie sie ein Stück gegangen war sah sie eilf ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1812


Abschied muß ich nehmen hier weiter muß ich wandern O du aller schönste Kind heirat keinen Andern ! Gräm dich nicht und zürn mir nicht Werd bald wiederkommen Geschieht es auch im Winter nicht Geschieht es doch im Sommer. Hörst du dann die Vögelein Durch die Wälder singen. So gedenke, dass ich dir Täte Botschaft ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1812


Heil unserm Friedrich Franz Herrscher des Vaterlands Heil, Herzog, Dir Fühl in des Thrones Glanz Die hohe Wonne ganz Liebling des Volks zu seyn Heil, Herzog, Dir Wir alle sind Dir gut, Und opfern Gut und Blut Gern für Dich auf Regier uns lang beglückt Im Frieden, der Dich schmückt Und werd einst spät entrückt ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1812


An Alexis send ich dich Er wird, Rose, dich nun pflegen Lächle freundlich ihm entgegen Daß ihm sei, als säh er mich Frisch, wie du der Knosp entquollst Send ich dich, er wird dich küssen Dann – jedoch er wird schon wissen Was du alles sagen sollst Sag ihm leise wie ein Kuß Mit halbaufgeschlossnem ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1812


Es zog aus Berlin ein tapferer Held , juchhe er führte sechshundert Reiter ins Feld, juchhe sechshundert Reiter mit redlichem Mut die dürsteten all´ nach Franzosenblut juchhe juchhe juchhe O Schill, dein Säbel tut weh Auch zogen mit Reitern und Rossen im Schritt Wohl tausend der tapfersten Schützen mit, Ihr Schützen gesegn‘ euch Gott jeglichen Schuß, ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1812