Jung Siegfried war ein stolzer Knab Ging von des Vaters Burg herab. Wollt´ rasten nicht in Vaters Haus, Wollt´ wandern in die Welt hinaus. Begegnet‘ ihm manch Ritter wert Mit festem Schild und breitem Schwert. Siegfried nur einen Stecken trug; Das war ihm bitter und leid genug. Und als er ging im finstern Wald, Kam ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1812


Von der Alpen steilen Höhen soll der Strom sich nicht ergießen soll zurück zur Quelle fließen denn mein Herz ist nicht mehr mein Eher soll die Sonn erblassen und ihr Strahl soll nicht mehr glühn eh ich, Teure, dich verlasse eher wachsen meine Triebe denn du warst meine erste Liebe meine letzte sollst du sein ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1812


Geturnt, geturnt mit voller Kraft im grünen Gotteshaus wie´s unsere treue Ritterschaft geübt im harten Strauß wie sie´s geübt mit Schwert und Speer im lustigen Turnier wir stell´n der Ritter Tatkraft her und darum turnen wir Wenn auch der Schwarm der Spötter lacht dem, was vergangen ist wir lassen sie in ihrer Nacht da uns ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1812


Wer gleichet uns Turnern uns frohen Mag Wind und Wetter uns drohen in dem Feld Wir geben und wagen die Arbeit zu tragen es kümmert uns nicht was um uns „geschicht“ Und wenn nun der Morgen tut grauen wir freudigen Turner schon schauen in das Feld Durch Ringen und Laufen die Kraft zu erkaufen zu ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: , | 1812


Marschieren wir in’s Italialand Fontana ist uns wohlbekannt, Fruh morgens, als der Tag anbrach Da stürmet einher auf uns so jach, General Koloredo, der tapfere Held Der zeigt sich gar behend im Feld, Ihr Kavallerie konnt’s g’winnen nicht mehr Dragoner die jagen sie kreuz und queer, Text und Musik: Verfasser unbekannt auf die Melodie: Marschieren wir ... Weiterlesen ... ...

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| 1812


Alexander der große, der große große Held der schlug den Napoleon im offnen Feld bei Moskau da war die große große Schlacht Napoleon verlor seine Kriegesmacht: Hurrah, hurrah, hurrah Die Kosaken die sind da Sie tragen lange Bärte – Wie die Teufel stehn sie da. Und er schrie, daß sich Gott im Himmel hoch erbarm: Wie ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1812


Erwacht von süßem Schlummer gestärkt durch sanfte Ruh jauchzt , Vater, frei von Kummer Preis unser Herz dir zu Du bist es der dem Müden dem Schwachen Kraft geschenkt du sprachest: Schlaf in Frieden erwachet ungekränkt Nun streust du Lust und Segen auf alles was wir sehn wir sehn sich alles regen und alles neu ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1812


In Ungerland zu Grosswardein Was Neues da geschehen sei Will ich jetzunder zeigen an Merkt auf mit Fleiss ihr Frau und Mann. Der Kommandant selbiger Stadt Ein Töchterlein gezeuget hat Theresia ihr Name sein Gottesfürchtig, züchtig, keusch und rein Sie war von ihrer Jugend an Der Andacht allzeit zugethan, Mit Beten und Singen allezeit Lobt ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1812


Der Meye-n-isch komme-n-, u das isch ja wahr! es gruenet jitz Alles i Laub u-n-i Gras I Laub u-n–i Gras sy der Blüestli so viel drum tanzet do Mareyeli im Seitespiel Nu tanz, nu tanz, Mareyeli, tanz du hesch es gewunne: –n-e Rosechranz Mir haue der Meye, mir thüe-ne i ds Thau mir singes dem ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1812


Napoleon, du großer Sieger du reist nach Rußland, kommst gleich wieder Ei, wärst du nicht nach Rußland g’reist könnst mit Lust noch Kaiser * sein ! Valleralleri, vallerallera jetzt nun sein die Hessen da! Vivat! Napoleon brauchst nicht zu prahlen Deine Generäle sind gefallen Deine schöne Kavallerie Liegt bei Moskau in dem Schnee Valleralleri, vallerallera jetzt nun ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1812