Auf hoher Alp wohnt auch der liebe Gott er färbt den Morgen rot die Blümlein weiß und blau und labet sie mit Tau auf hoher Alp ein lieber Vater wohnt Auf hoher Alp erquickt sein milder Strahl das stille Weidetal des hohen Gletschers Eis glänz wie ein Blütenreis auf hoher Alp ein lieber Vater wohnt ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1806


Jetzt schwingen wir den Hut Der Wein, der war so gut! Der Kaiser trinkt Burgunderwein sein schönster Junker schenkt ihm ein und schmeckt ihm doch nicht besser nicht besser Der Wirt, der ist bezahlt und keine Kreide malt den Namen an die Kammertür und hintendran die Schuldgebühr. Der Gast darf wiederkommen ja kommen. Und wer ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1806


Ich hab´ mein Sach auf nichts gestellt, juchhe Drum ist´s wohl mir in der Welt, juchhe Und wer will mein Kamerade sein der stosse mit an, der stimme mit ein bei dieser Neige Wein Ich stellt mein Sach auf Geld und Gut, juchhe! Darüber verlor ich Freud und Mut, o weh Die Münze rollte hier ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1806


Es ritt ein Ritter wohl über Feld er hatt‘ kein Freund, kein Gut, kein Geld sei Schwesterlein war hübsch und fein Ach Schwesterlein ich sag dir Lebwohl ich sehe dich ja nimmermehr Ich reite weg in ein fremdes Land reich du mir deine weiße Hand Adje! Adje! Adje! Ich sah, mein schönstes Brüderlein Ein buntig, ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1806


Hoch will ich den König preisen Der bei seines Volkes Rufen Steigt herab des Thrones Stufen Frohen freundlich sich will zeigen Wie die Sonn´ aus Wolken bricht Jedem strahlt und wärmt ihr Licht. Ja der König ist der unser Den wir in der Freude denken Der im Schrecken uns will lenken Wenn wir beten „Vater ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1806


Vom alten deutschen Meer umflossen bis an den alten deutschen Rhein ihr meine Freud und Leidgenossen mit mir aus einem Blut entsprossen mit euch soll deutscher Friede sein Und ob das Alte rings veraltet soll deutscher Sinn fortan bestehn Und ob die Welt sich neu gestaltet lang der Gott der Väter waltet soll das Geschlecht ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1806


Hoffe, Herz, nur mit Geduld endlich wirst du Rosen brechen O dein Vater ist voll Huld kindlich darfst du zu ihm sprechen auf dein gläubiges Vertraun wird er gnädig niederschaun Wolken kommen, Wolken gehn bau auf deines Gottes Gnade Zu der Freude Sonnenhöhn führen stürmisch dunkle Pfade doch ein treues Auge wacht zittre nicht in ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1806


So viel Stern am Himmel stehen So viel Schäflein als da gehen In dem grünen Feld So viel Vögel, als da fliegen Als da hin und wieder fliegen So viel mal sei du gegrüßt Soll ich dich dann nimmer sehen Ach das kann ich nicht verstehen O du bittrer Scheidens Schluss Wär ich lieber schon ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1806


Überall bin ich zu Hause überall bin ich bekannt; macht das Glück im Norden Pause ist der Süd mein Vaterland. Lustig hier und lustig da ubi bene, ibi patria! Federleicht ist mein Gepäcke und mein Blut so jung und frisch, ob ich in der Hütte decke oder im Palast den Tisch. Hungrig hier und durstig ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1806


Wer kanns verdenken mich daß ich so lüderlich Bin gekommen in Arrest und muß sitzen also fest Wer hat denn das getan? Wer ist denn Schuld daran? Niemand als der Bruder mein Und die Schuld ist selber dein Bei Würfel und Kartenspiel Hat man mich funden viel. Diesem allen sag ich ab Bis an das ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1806