Wir sind die Könige der Welt wir sind´s durch unsre Freude. Was hilft die Kron und vieles Geld was hilft der Stern am Kleide? In unsern Gläsern perlt der Wein und alles soll jetzt unser sein! Wir sind die Könige der Welt wir geben ihr Gesetze; die gelten künftig mehr als Geld kein Biedrer sie ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: , | 1796


Horch! wie schallt´s dorten So lieblich hervor Fürchte Gott, fürchte Gott Ruft mir die Wachtel ins Ohr Sitzend im Grünen Von Halmen umhüllt Mahnt sie dem Horcher am Saatengefild Liebe Gott, liebe Gott! Er ist so gütig und mild Wieder bedeutet ihr hüpfender Schlag Lobe Gott, lobe Gott Der dich zu lohnen vermag Siehst du ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1796


Ferne dir o ferne wank ich wie im Traum Sonne Mond und Sterne leuchten mir noch kaum Lustgefild‘ erblassen öd in Wüstenein Tot, als so verlassen möcht ich lieber sein Rauscht es wo im Baume Säuselt wo das Rohr Fahrend aus dem Traume Horchet dir mein Ohr Seh ich regen Flimmer Durch den Schatten wehn ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1796


Heil unserm Bunde Heil Dem deutschen Bunde Heil Heil Deutschland Heil Wem Hermanns Lobgesang Zum Deutschen Herzen drang Stimm ein zum Hochgesang Heil Deutschland Heil O deck mit Vaterhand Gott unser deutsches Land Sei unser Schild Für seines Volkes Zier Für Deutschland bitten wir Erhalt uns für und für Treu brav und mild O bleibt ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1796


Wer nie sein Brot mit Tränen aß Wer nie die kummervollen Nächte Auf seinem Bette weinend saß Der kennt euch nicht, ihr himmlischen Mächte Ihr führt ins Leben uns hinein Ihr laßt den Armen schuldig werden Dann überlaßt ihr ihn der Pein Denn alle Schuld rächt sich auf Erden Text: Johann Wolfgang von Goethe – ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1796


Weit in nebelgrauer Ferne Liegt mir das vergangne Glück Nur an einem schönen Sterne Weilt mit Liebe noch der Blick Aber, wie des Sternes Pracht Ist es nur ein Schein der Nacht Deckte dir der lange Schlummer Dir der Tod die Augen zu Dich besäße doch mein Kummer Meinem Herzen lebtest du Aber, ach! du ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1796


O, my love’s like a red, red rose That’s newly sprung in June O, my love’s like the melodie That’s sweetly played in tune As fair art thou, my bonnie lass So deep in love am I And I will love thee still my dear Till a’ the seas gang dry Till a’ the seas ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1796


Du Mädchen vom Lande, wie bist du so schön! So schön hab ich keines in Städten gesehen Mein Herz ist, du Mädchen, von Liebe so voll wie steht dir die Farbe der Unschuld so wohl Wie fließt dir, du Mädchen, so ruhig das Blut Du Mädchen vom Lande, wie bist du so gut Ich habe ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1796


Wie wohl ist mir im Dunkeln und lieb die laue Nacht Die Sterne Gottes funkeln in feierlicher Pracht Hinaus, hinaus ins Freie wo man in jener Bläue nach jenen lichten Höhn kann staunend aufwärts sehn Ihr Sterne, Gottes Zeugen und Boten bessrer Welt Ihr heißt den Aufruhr schweigen der unsern Busen schwellt Ich seh hinauf, ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1796


Seit Vater Noah in Becher goß der Traube trinkbares Blut trinkt jeder ehrliche Tischgenoß doch keiner weiß was er tut Man trinkt, als ob man existiert als ob´s sich von selbst so verstünde was Trinken und Dasein heißt: des Trinkens Geist hat niemand noch deduziert Die Dichter sangen zwar weit und breit „Ich klinge, du ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1796