Es jagt ein Jäger wohlgemut Er jagt aus frischem freien Mut Wohl unter ein grüne Linden; Er jagt derselben Tierlein viel Mit seinen schnellen Winden. Er jagt über Berg und tiefe Tal, Unter den Stunden überall Sein Hörnlein tät er blasen; Sein Lieb unter einer Stauden saß Tät auf den Jäger losen. Er schweift sein ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1549


Ach Gretlein, ach Gretlein fahr mit mir übern Rhein Sieh nein ich, sieh nein ich ich fürcht du wirfst mich drein Du hast ein kleines Beutelein es gingen kaum drei Heller drein Sie lacht und sprach: „Nein, nein, zu, zu!“ Ein Mädlein, ein Mädlein Das ist gar hübsch und fein Es tut lecken den Löffel Das ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1549


Ich armer Boß bin ganz verirrt wo soll ich  mich hin kehren? Ach Jupiter send mir dein Hilf tu mich weisen und lehren Ich bin entzündt das Herz das brinnt dass ich nit kann entschlafen das schafft das allerschönste Kind ja Waffen über Waffen! Text und Musik: Verfasser unbekannt, bei Forster III, 75 (1549) in Deutscher Liederhort ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1549


Frau ich bin euch von Herzen hold o mein, o mein! ich tät euch gerne was ich sollt o mein, o mein wann ihrs von mir annehmen wollt o mein o mein bin ich doch dein, möchts möglich sein ich gäb mich dir ins Herz hinein! Frau, mir gfällt wohl eur Weis und Berd o mein, o ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1549


Es flog ein kleins Waldvögelein der Lieben fürs Fensterlein es klopfet also leise mit seinem Goldschnäbelein Stand auf, Herzlieb und laß mich ein! ich bin solang geflogen wohl durch den Willen dein Bist du so lang geflogen Wohl durch den Willen mein Komm heint um halber Mitternacht So will ich dich lasten ein Ich will dich decken ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1549


Es naht sich gegen den Maien grün will ich mich kleiden den liebsten Buhlen den ich hab der will sich von mir scheiden Das schafft allein ihr Untreu wankelmütig Sinn Hab Urlaub, fahr dahin Hätt mir zu Freuden ausgesät. Ein Ander hat mirs abgemäht Das schafft das Wetter unstet Ein leicht Wind der mirs hinweht ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1549


Ich armes Meidlein klag mich sehr wie soll mir nur geschehen daß ich den Allerliebsten mein solang nit hab gesehen Der mir die Zeit und Weil vertreibt sonst keiner auf dieser Erden wann ich gedenk, wie es ihm geht mein Herz in großem Trauren steht wie kann ich fröhlch werden Ach reicher Gott, gib mir ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1549


Mir ist ein schöns brauns Maidelein gefallen in den Sinn, wollt Gott, ich sollt heut bei ihr sein, mein Trauern führ dahin. Kein Tag noch Nacht hab ich kein Ruh, das schafft ihr schön Gestalt. Ich weiß nicht, wie ihm fürbaß tu, mein Feinslieb macht mich alt. Dem Mägdlein ich gern dienen will, wenn ichs ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1549


Wach auf, mein Hort, vernimm mein Wort merk auf was ich dir sage Mein Herz das wüt nach deiner Güt laß mich Frau nit ver-zagen! Ich setz zu dir all mein Begicr das glaub du mir laß mich dein Treu genießen. Du junger Knab. dein Bitt laß ab, Du bist mir viel zu wilde! Und wenn ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1549


Wohlauf, gut Gsell von hinncn meins Bleibens ist hie nit meh! der Maie tut uns bringen den Veiel und grüncn Klee Vorm Walde hört man singen der kleinen Vöglein Gsang sie singen mit hellcr Stimmen den ganzen Sommer lang. Ich kann nit mehr geschweigen Es gelag mir nie so hart Daß ich trag heimlich Leiden Gegen ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1549