Dort hoch auf jenem Berge da geht ein Mühlenrad

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Dort hoch auf jenem Berge
Da geht ein Mühlenrad
Das mahlet nichts denn Liebe
Die Nacht bis an den Tag
Die Mühle ist zerbrochen
Die Liebe hat ein End
So gfegn dich Gott, mein feines Lieb!
Jetz fahr ich ins Elend

Text und Musik: Verfasser unbekannt
in Deutscher Liederhort II (1893, Nr. 419a)

Bergkreyen 1536, Nr. 54, Strophe 8 des Liedes „Jungfräulein soll ich mit euch gan.“ Ebenso Ambraser Liederbuch., 1S82, Nr. 70, als Strophe 9 demselben Liede eingeschoben. Diese noch heute lebende Wanderstrophe hat Uhland, Nr. 33 als besonderes Liedchen ausgehoben.

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