Liederlexikon: Bergkreyen

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"Bergkreyen" im Archiv:

Dort hoch auf jenem Berge da geht ein Mühlenrad (1533)

Dort hoch auf jenem Berge da geht ein Mühlerad das mahlet nichts dann Liebe die Nacht bis an den Tag Die Mühle ist zerbrochen die Liebe hat ein End So gsegen dich Gott mein feines Lieb jetz fahr ich ins Elend Ach Scheiden immer Scheiden wer hat dich doch erdacht hast mir mein junges Herze aus Freud in Trauren bracht

Wo soll ich mich hinkehren ich armes Brüderlein?

Wo soll ich mich hinkehren ich tumbes Brüderlein? Wie soll ich mich ernähren, mein Gut ist viel zu klein. Als ich ein Wesen han so muß ich bald davon. Was ich soll heur verzehren das han ich fernt vertan Ich bin zu früh geboren ja, wo heute ich hinkumm Mein Glück kommt mir erst morgen hätt ich das Kaisertum, darzu den Zoll

Bei meines Buhlen Haupte

Bei meines Buhlen Haupte da steht ein grüner Schrein darinn da leit verschlossen das junge Herze mein Wollt Gott ich hätt den Schlüssel ich würf ihn in den Rhein wär ich bei meinem Buhlen wie möcht mir baß gesein Bei meines Buhlen Fußen da fleußt ein Brünnlein kalt Und wer des Brünnleins trinket, Der jungt und wird nicht alt Ich

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