Es ist nun wirklich an der Zeit auf Wartburg froh zu rasten

Es ist nun wirklich an der Zeit auf Wartburg froh zu rasten Laßt fahren Sorg und Herzeleid und schwingt die Kallebasten Der Söller gibt uns Zeit und Raum ob Wald und Tal zu schwärmen ein wundersamer Höhentraum verscheucht des Trübsinns Härmen Valleri vallera Valleri vallera verscheucht des Trübsinns Härmen Wir fühlen uns als Grafen hier … Weiterlesen …

Hier kumm her noch emoal (Treidler)

Hier kumm her, noch emoal Heba, Hoba, hohoho, nochemoal Text und Musik: Verfasser unbekannt Aufgezeichnet von Ludwig Steglich von einem 77jährigen Bomätscher, der um 1868 von Niederlommatzsch bis zur „Rauhen Furt“ am Gohrischfelsen gegenüber Diesbar »bomätscherte«, später um 1872 die Kanalboote am Kanal Spandau-Plötzensce mitzog. Er führte Steglich die Tätigkeit vor: „Mit dem Kapsel am … Weiterlesen …

Die Trommeln knattern laut und lang

Die Trommeln knattern laut und lang das Kriegsvolk rennt zu Hauf der Bauer beugt die Knie und bang starrt er zum Himmel auf Vorbei ist Fried und träge Ruh und Müh und Arbeitsnot. Dem Halberstädter lauf ich zu der gibt mir Ruhm und Brot Herzog Christian unser Herr und Held der jagt uns kühn voran, lacht Hohn … Weiterlesen …

Wenn du dein Wort gesetzet ein (Drum halte Wort)

Wenn du dein Wort gesetzet ein ob ernst im Rat, ob froh beim Wein lös´es , denn sonst weicht von dir des Menschen schönste Lebenszier drum halte Wort, drum halte Wort Und hast du deinem Lieb gesagt „Ich komme zu dir, eh es tagt“ und treibt es dich durch Eis und Schnee und über Berg … Weiterlesen …

Es wollten viel treue Gesellen (Völkerschlacht bei Leipzig)

Es wollten viel treue Gesellen Sich kaufen ein Vaterland Zu Leipzig mit eisernen Ellen Ein freies Vaterland Bei Leipzig ruhet begraben Wohl mancher Mutter Kind Das Grablied sangen ihm Raben Die dort geflogen sind Was fraget ihr, Todesgenossen Die ihr da unten ruht Was half es, daß geflossen So viel vom roten Blut? Wer kann … Weiterlesen …

Des Abends in der Stille verschliess ich meine Tür

Des Abends in der Stille verschliess ich meine Tür mit einem Gerstenhälmchen verschliess ich meine Tür Verschliess sie nicht so fest die Tür Feinsliebster steht dafür Hint die Nacht muß ich bei dir schlafen in deinem Federbett Die Nacht bei mir zu schlafen das kann und darf nicht sein Ei so muß ich draußen im … Weiterlesen …

Da droben auf jenem Berge (Die Mühle)

Da droben auf jenem Berge da steht ein hohes Haus da schauen wohl alle Frühmorgen drei schöne Jungfrauen heraus Die eine die heißet Susanne die andere Anne Marei die dritte die darf ich nicht nennen weil sie es mein eigen soll sein In meines Vaters Lustgarten da stehen zwei Bäumelein das eine das traget Muskaten … Weiterlesen …

Aus aus aus ist´s mit mir

Aus aus aus ist´s mit mir und mein Haus, Haus, Haus hat kein Tür und mein Tür, Tür, Tür hat kein Schloß und mein Schatz bin ich los und mein Tür hat kein Schloß und mein Schatz bin ich los Aus aus aus ist´s mit mir in dem ganzen, ganzen Revier wenn die Elbe, Elbe … Weiterlesen …

Kundenleben das ist schön

Kundenleben, das ist schön, Juchnidinida. Wenn man kann zum Fechten gehn, Juchnidinida. Dort gibts Milch und dort gibts Brot, Der Kunde leidet gar nie Not! Juchnidi und juchnida, Jupnidi, nidrallala; Juchnidi und juchnida, Jupnidinida. Der Kunde schleicht in ein Haus hinein, Juchnidinida. Hinten kommt der Butz gleich drein, Juchnidinida. ,,Kunde, bleib mal stille stehen, Lass … Weiterlesen …

Als der Großvater (Kehraus oder Großvatertanz)

Als der Großvater die Großmutter nahm da war der Großvater ein Bräutigam Mit mir und dir ins Federbett mit mir und dir ins Stroh! Text und Musik Verfasser unbekannt In Taubert’s Tanzmeister (Leipzig 1717) ist dieser Tanz beschrieben; der alte Taubert, geboren 1670, kannte ihn schon aus seiner Jugend. In Seb. Bach’s Bauerncantate (um 1740) kommt der … Weiterlesen …