Bremer Stadtmusikanten

O schmecket doch und sehet

O schmecket doch und sehet
wie Gott so freundlich ist
Kommt alle und erhöhet
ihn der die Liebe ist
Gott ist die Liebe preiset ihn
mit kindlich frommen Herz und Sinn
Preiset ihn Preiset ihn
mit kindlich frommen Herz und Sinn

Die Morgensterne loben
den Schöpfer ihrer Pracht
der ihre Heere droben
hell leuchtend hat gemacht
Gott ist die Liebe preiset ihn
mit kindlich frommen Herz und Sinn

Und was da lebt auf Erden
und was sich regt im Meer
Was ist und noch soll werden
verkündigt seine Ehr
Gott ist die Liebe preiset ihn
mit kindlich frommen Herz und Sinn

Er streut mit Vaterhänden
des Segens Fülle aus
Erfreut an allen Enden
sein Vorrat geht nicht aus
Gott ist die Liebe preiset ihn
mit kindlich frommen Herz und Sinn

Doch eine Gab vor allen
die ist der Gaben Kron
Das ist sein „Wohlgefallen“
sein vielgeliebter Sohn
Gott ist die Liebe preiset ihn
mit kindlich frommen Herz und Sinn

Zur Sühne unsrer Sünden
gab er sich in den Tod
nunsolln wir Gnade finden
statt Zorn der uns gedroht
Gott ist die Liebe preiset ihn
mit kindlich frommen Herz und Sinn

Was Adams Fall verdorben
was Sünde uns geraubt
hat Jesus neu erworben
dem der nun an ihn glaubt
Gott ist die Liebe preiset ihn
mit kindlich frommen Herz und Sinn

Des Paradieses Pforten
sind wieder aufgetan
Dem Baum des Lebens dorten
darf jeder freudig nahn
Gott ist die Liebe preiset ihn
mit kindlich frommen Herz und Sinn

Und wer da will darf kommen
Gott ladet jeden ein
Wer kommt wird aufgenommen
soll ewig selig sein
Gott ist die Liebe preiset ihn
mit kindlich frommen Herz und Sinn

Text und Musik: Verfasser unbekannt – keine Angaben
in: Kinderklänge (1921)

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Liederthema: Geistliche Lieder
Liederzeit: (1890)
Schlagwort: |




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