Liederbuch SPD Hildesheim von A - Z

26 Lieder - Liederbuch SPD Hildesheim

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Die Noten zu "Ade zur guten Nacht":

Ade zur guten Nacht

Ade zur guten Nacht

Ade zur guten Nacht! Jetzt wird der Schluß gemacht, Daß ich muß scheiden. Im Sommer da wächst der Klee, Im Winter, da schneit´s den Schnee, Da komm ich wieder Es trauern Berg und Tal, Wo ich viel tausendmal Bin drüber gangen; Das hat deine Schönheit gemacht, die hat mich zum Lieben gebracht mit großem Verlangen. Das Brünnlein rinnt und rauscht

Abschiedslieder | Liebeskummer | Liederzeit: | | 1840


Alle Jahre wieder

Alle Jahre wieder Kommt das Christuskind Auf die Erde nieder Wo wir Menschen sind Kehrt mit seinem Segen Ein in jedes Haus Geht auf allen Wegen Mit uns ein und aus. Steht auch mir zur Seite Still und unerkannt, Daß es treu mich leite An der lieben Hand. Text: Wilhelm Hey 1837 – (1789-1854) Melodie: Friedrich Silcher – oder Rinck ? Dieses

Weihnachtslieder | Liederzeit: | , , | 1837


Auf auf zum fröhlichen Jagen

Auf, auf zum fröhlichen Jagen, Auf in die grüne Heid, Es fängt schon an zu tagen, Es ist die schöne Zeit. Die Vögel in den Wäldern Sind schon vom Schlaf erwacht Und haben auf den Feldern Das Morgenlied vollbracht. Tridihejo, dihejo, dihedihedio Tridio, hejo, dihejo, tridio, tridio. Frühmorgens, als der Jäger In grünen Wald ‘neinkam, Da sah er mit Vergnügen

Jägerlieder | Liederzeit: | | 1724


Aus grauer Städte Mauern

Aus grauer Städte Mauern Ziehn wir durch Wald und Feld. Wer bleibt, der mag versauern, Wir fahren in die Welt. Halli hallo, wir fahren, Wir fahren in die Welt Der Wald ist uns’re Liege, Der Himmel unser Zelt. Ob heiter oder trübe, Wir fahren in die Welt. Halli hallo, wir fahren, Wir fahren in die Welt Ein Heil dem deutschen

Wanderlieder | Liederzeit: , , | 1910


Brüder zur Sonne zur Freiheit

Brüder zur Sonne zur Freiheit Brüder zum Lichte empor Hell aus dem dunklen Vergangen leuchtet die Zukunft hervor Seht wie der Zug von Millionen endlos aus Nächtigem quillt Bis eurer Sehnsucht Verlangen Himmel und Nacht überschwillt Brüder, in eins nun die Hände Brüder, das Sterben verlacht Ewig der Sklaverei ein Ende Heilig die letzte Schlacht Während der Weimarer Republik entstand

Freiheitslieder | Politische Lieder | Liederzeit: , | 1918


Das Wandern ist des Müllers Lust

Das Wandern ist des Müllers Lust Das Wandern Das muß ein schlechter Müller sein Dem niemals fiel das Wandern ein Das Wandern Das Wandern…. Vom Wasser haben wir´s gelernt Vom Wasser Das hat nicht Ruh bei Tag und Nacht ist stehts auf Wanderschaft bedacht Das Wasser Das Wasser…. Das sehn wir auch den Rädern an Den Rädern Die gar nicht

Wanderlieder | Liederzeit: | | 1818


Der Mond ist aufgegangen

Der Mond ist aufgegangen die gold´nen Sternlein prangen am Himmel hell und klar Der Wald steht schwarz und schweiget und aus den Wiesen steiget der weiße Nebel wunderbar Wie ist die Welt so stille Und in der Dämmerung Hülle So traulich und so hold Gleich einer stillen Kammer Wo ihr des Tages Jammer Verschlafen und vergessen sollt Seht ihr den

Abendlieder | Schlaflieder | Liederzeit: | | 1790


Es ist ein Ros entsprungen

Es ist ein Ros entsprungen Aus einer Wurzel zart. Wie uns die Alten sungen, Aus Jesse kam die Art Und hat ein Blümlein bracht, Mitten im kalten Winter, Wohl zu der halben Nacht. Das Röslein das ich meine, Davon Jesaias sagt: Maria ist’s, die Reine, Die uns das Blümlein bracht. Aus Gottes ew’gen Rat Hat sie ein Kind geboren Wohl

Geistliche Lieder | Weihnachtslieder | Liederzeit: | | 1599


Hoch auf dem gelben Wagen

Hoch auf dem gelben Wagen sitz ich beim Schwager vorn. Vorwärts die Rosse traben lustig schmettert das Horn. Felder und Wiesen und Auen wogendes Ährengold. Ich möchte ja so gern noch bleiben, aber der Wagen, der rollt. Postillon in der Schenke füttert die Rosse im Flug. Schäumendes Gerstengetränke reicht mir der Wirt im Krug. Hinter den Fensterscheiben lacht ein Gesicht

Wanderlieder | Liederzeit: | 1922


Ich wandere durch die weite Welt (Alfeld-Lied)

Ich wandre durch die weite Welt von allen Sorgen frei der Wind hat sich mir zugesellt hell klingt ein Lied dabei Ihr grünenden Wälder im bergigen Land ihr grünenden Felder, nichts Schönres ich fand denn du, Städtchen Alfeld liegst mitten darin du Perle der Leine nach dir steht stets mein Sinn Die Türme von St. Nicolai sie grüßen weit ins

Heimatlieder | Liederzeit: | 1983