Anthropophyteia von A - Z ..

Alle Lieder aus: Anthropophyteia.

Noten dieses Liedes
Ratet, was es ist? Das schneeweiß von Leibe rötlich vom Kopfe, rund, länglicht und steif das auch im Dunkeln kann treffen die Scheibe stecket in Löcher den spitzigen Schweif darin im Gleichen ein Löchlein zu schauen daraus was liebliches pfleget zu dauen. Diese Gruft, darin man dies Dinglein muß halten ist mit den wertesten Haaren ... Weiterlesen ... ...

(von etwa 1649)


Noten dieses Liedes
Es steht ein Wirtshaus an der Lahn da kehren alle Fuhrleut an Frau Wirtin sitzt am Ofen Die Fuhrleut um den Tisch herum die Gäste sind besoffen Frau Wirtin hat auch einen Mann der spannt den Fuhrleuten selber an Er hat vom allerbesten Ulrichsteiner Fruchtbranntwein und setzt ihn vor den Gästen Die Wirtin hat auch ... Weiterlesen ... ...

Text: | (von etwa 1800)


Noten dieses Liedes
Es war einmal ein Bauernsohn, Bauernsohn Ja, ja, ja, Der war so jung und wollte schon, Hm da ra da ta Da geht er hält zur Nächbars Dirn Ja, ja, ja Und da wollt er sein Glück probiern Hm da ra da ta Dö Dirn, dö läßt an leisen Fist Ja, ja, ja Der Bua, ... Weiterlesen ... ...

Text: | (von etwa 1556)


Noten dieses Liedes
Ich ging einmal spazieren, hm, hm Tralala  lala la mit meiner Allerliebsten ha ha ha ha ha mit meiner Allerliebsten ha ha Wir waren ganz alleine, hm, hm Tralala  lala la Ich nannte sie die Meine ha ha ha ha ha Ich nannte sie die Meine ha ha Drauf setzten wir uns nieder, hm, hm ... Weiterlesen ... ...

Text: | (von etwa 1830)


Noten dieses Liedes
Ich weiß ein schönes Ländelein, Darinnen möcht ich König sein. O, du wunderschönes Land Ist nicht breiter als die Hand. Und das Ländelein liegt mitten in Sachsen» Ist rings herum mit Haar bewachsen O, du wunderschönes Land Ist nicht breiter als die Hand Und das Ländelein liegt mitten in dem Teich, Darin fischt sich mancher ... Weiterlesen ... ...

Text: | (von etwa 1846)


Noten dieses Liedes
Sobald die Fotz am Berg naufsteigt Dä glaubt ’s, sie ist verborgen Da kommt der Schwänz  von hinten drein Und wünscht ihr einen guten Morgen Eine Fotz mit längen Lappen Ist im kälten Winter gut Sie gibt dem Schwänz eine wärme Kappen Daß er nicht erfrieren tut Unser Dirn wird schläfrig, Kein Mensch känn ’s ... Weiterlesen ... ...

Text: | (von etwa 1846)


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