Liedergeschichte: Es ritten drei Regimenter

Parodien, Versionen und Variationen von Es ritten drei Regimenter


Es marschierten drei Regimenter wohl über den Rhein

Es marschierten drei Regimenter wohl über den Rhein ein Regiment zu Fuß, ein Regiment zu Pferd und auch ein Regiment Dragoner Bei einer Frau Wirtin da kehrten sie ein die hatt‘ ein schwarzbrauns Mägdlein die schlief wohl ganz alleine. Und als das schwarzbraun Mädel vom Schlaf erwacht, Vom Schlaf erwacht und sich bedacht da fing sie an zu weinen „Ach schönste Madmoiselle, warum weinet sie so sehr?“ „Ein

Lieder vom Tod | Soldatenlieder | Verlorene Ehre | Liederzeit: | | 1700


Es zogen drei Burschen wohl über den Rhein (1809)

Es zogen drei Burschen wohl über den Rhein bei einer Frau Wirtin, da kehrten sie ein. „Frau Wirtin, hat Sie gut Bier und Wein? Wo hat sie ihr schönes Töchterlein?“ „Mein Bier und Wein ist frisch und klar, mein Töchterlein liegt auf der Totenbahr‘.“ Und als sie traten zur Kammer hinein, da liegt sie in einem schwarzen Schrein. Der erste,

Liebeskummer | Trauerlieder | | 1809


Es zogen drei Burschen wohl über den Rhein

Es zogen drei Burschen wohl über den Rhein, bei einer Frau Wirtin, da kehrten sie ein. „Frau Wirtin, hat Sie gut Bier und Wein? Wo hat sie ihr schönes Töchterlein?“ „Mein Bier und Wein ist frisch und klar, mein Töchterlein liegt auf der Totenbahr´“ Und als sie traten zur Kammer hinein, da liegt sie in einem schwarzen Schrein. Der erste,

Lieder vom Tod | Liederzeit: | 1809


Es zog ein Regiment von Ungarland

Es zog ein Regiment Vom Ungarland herauf Ein Regiment zu Fuß, Ein Regiment zu Pferd, Ein Batallion Deutschmeister Bei einer Frau Wirtin, Da kehrten sie ein Frau Wirtin schenkt‘ ihn’n Den kühlen Wein, Durch ihr feins Töchterlein Und als der helle, Lichte Tag anbrach Und als das Mägdlein Vom Schlafe auferwacht Da fing es es an zu weinen. Ach schwarzbraunes

Soldatenlieder | Liederzeit: | 1820


Fridericus Rex unser König und Herr

Fridericus Rex, unser König und Herr Der rief seine Soldaten allesamt ins Gewehr Zweihundert Batallions und an die tausend Schwadronen Und jeder Grenader kriegt sechzig Patronen „Ihr verfluchten Kerls,“ sprach seine Majestät Daß jeder in der Bataille seinen Mann mir steht! Sie gönnen mir nicht Schlesien und die Grafschaft Glatz Und die hundert Millionen in meinem Schatz. Die Kais´rin hat

Soldatenlieder | Liederzeit: | | 1832


Es marschierten drei Regimenter (1841)

Es marschierten drei Regimenter übers Feld ohn Beschwerd Drei Regimenter zu Fuß und drei zu Pferd Bei einer Frau Wirtin da kehrten sie ein Ein schwarzbraunes Madchen schlief ganz allein Ein Reiter der die Zeit wahrnahm Und heimlich zu dem hübschen Mädchen kam Liebkoste und benutzte die Gelegenheit Und machte ihr gar große Freud Des Morgens als sie vom Schlaf

Soldatenlieder | Verlorene Ehre | | | 1841


Es zogen drei Regimenter (1896)

Es zogen drei Regimenter wohl über den Rhein Es zogen drei Regimenter wohl über den Rhein ein Regiment zu Fuß, ein Regiment zu Pferd und ein Regiment Dragoner Bei einer Frau Wirtin da kehrten sie ein da kehrten sie ein, da kehrten sie ein und ein schwarzbraunes Mädchen schlief ganz allein Und als das schwarzbraune Mädchen vom Schlafe erwacht vom Schlafe erwacht, vom

Liebeskummer | Soldatenlieder | Verlorene Ehre | | | 1896


Es zog ein Regiment vom Ungarland herauf

Es zog ein Regiment Vom Ungarland herauf Ein Regiment zu Fuß, Ein Regiment zu Pferd, Ein Batallion Deutschmeister Bei einer Frau Wirtin, Da kehrten sie ein Frau Wirtin schenkt‘ ihn’n Den kühlen Wein, Durch ihr feins Töchterlein Und als der helle, Lichte Tag anbrach Und als das Mägdlein Vom Schlafe auferwacht Da fing es es an zu weinen. Ach schwarzbraunes

Soldatenlieder | Verlorene Ehre | | 1900


Es ritten drei Reiter wohl über den Rhein (1911)

Es ritten drei Reiter wohl über den Rhein, tritt auf ! Es ritten drei Reiter wohl über den Rhein bei einer Frau Wirtin, da kehrten sie ein Tritt auf und tritt nieder schieß durch und schlag nieder tritt auf ! Wo habt ihr das schöne Töchterlein es wollen sie Fürsten und Grafen frein Ein Fürsten und Grafen, den mag ich

Weberlieder | Liederzeit: | | 1911


Der Soldat kehrt aus dem Krieg zurück

Der Soldat kehrt aus dem Krieg zurück, hurra Drei Jahre hat er treu gedient Jetzt bekommt er seinen Abschiedsbrief Hurra Hurra tralala Der Soldat kehrt in ein Wirtshaus, hurra Frau Wirtin haben sie ein gut Glas Bier Herr Soldat haben Sie auch`s Geld dafür Hurra Hurra tralala Ein bares Geld das hab ich nicht hurra Einen alten Säbel hab ich hier

Soldatenlieder | Liederzeit: | | 1926