Bremer Stadtmusikanten

Wohlauf noch getrunken den funkelnden Wein

| 1809

„Wohlauf noch getrunken den funkelnden Wein“ ist ein viel gesungenes Lied nach einem Gedicht von Justinus Kerner  (1786-1862). das er 1809 veröffentlichte.  Ursprünglich wurde das Wanderlied „Wohlauf noch getrunken den funkelnden Wein“ nach der Melodie „Auf singet und trinket den köstlichen Trank“ gesungen, später dann nach ”Hoch droben auf dem Berge”, eine traditionelle Melodie aus Tirol, die ca. 1826 erstmals  aufgezeichnet wurde.  Es gibt auch eine Vertonung von Robert Schumann (1810-1856).

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"Wohlauf noch getrunken den funkelnden Wein" im Archiv:

Deutscher Sang

Deutscher Sang , Liederbuch für die turnende Schuljugend , herausgegeben von der Turnvereinigung Berliner Lehrer . Preis 10 Pf. , Berlin 1903 , Weidmannsche Buchhandlung , SW 12 , Zimmerstrasse 94 . Das vorliegende Exemplar ist das 9. Zehntausend (1906). Im Taschenformat , enthält die Texte von 102 Volksliedern und Volkstümlichen Liedern. Im Vorwort heisst […]

Es wollte einst wandern ein Spieler so gern

Es wollte einst wandern ein Spieler so gern ihn trieb es gar mächtig hinaus in die Fern sein Sporthemd und Stiefel, die nahm er gleich mit den Fußball am Stabe, so geht er im Tritt Juvivallera…… Er pflückt manches Sträußchen und schenkt es der Maid sei Herz ist so freudig zum geben bereit In manch […]

Auf singet und trinket

„Auf singet und trinket den köstlichen Trank“ ist das Lied eines unbekannten Verfassers, dessen Text um 1808  im Rostocker Liederbuch stand  Greifswald 1808. Ähnlichkeit zu Es leben die Alten“ von Miller von Ulm. Die Melodie wurde in Jena 1817 von einem unbekannten Verfasser hinzugefügt, vermutlich ein Student und Burschenschaftler. Auf die Melodie von „Auf singet und trinket“  wurde […]

Ergreifet ihr Brüder zum Wandern den Stab

Ergreifet ihr Brüder zum Wandern den Stab zur Alb hin der schönen, bergauf und bergab mit jubelndem Sange zieht fröhlich hinaus der Schwächling und Weichling nur bleibet zuhaus Juvivallera… Die Gipfel, sie winken uns freundlich empor die Türme., sie öffnen ihr gastliches Tor den Bach sehn wir sprudeln im blumigen Grund zur Höhle wir kriechen […]

Die Lerchen sie steigen aus rauigem Fels

Die Lerchen sie steigen aus rauigem Fels es bricht nun das Schweigen die schaffende Welt Hell tönen die Glocken von waldiger Höh´ sie wecken und locken das Echo am See Nun ziehen wir wieder die Ferne sie ruft der Wald tönet Lieder die Flur streuet Duft es zieht in die Weite nun Sehnsucht uns fort […]

Der deutsche Philister

Der deutsche Philister, das bleibet der Mann auf den die Regierung vertrauen noch kann der passet zu ihren Beglückungsideen der läßt mit sich alles gutwillig geschehn Befohlenermaßen ist er stets bereit zu stören, zu hemmen den Fortschritt der Zeit zu hassen ein jegliches freies Gemüt und alles, was lebet, was grünet und blüht Sprich, deutsche […]


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