Bremer Stadtmusikanten

Liederlexikon: Volkslieder von der Mosel und Saar

| | , | 1896
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Meier, John; Köhler, Carl (Hgg.): Volkslieder von der Mosel und Saar. Mit ihren Melodien aus dem Volksmunde gesammelt. 1. Band: Texte und Anmerkungen. Halle a. S.: Max Niemeyer, 1896,
In der Reihe Landschaftliche Volkslieder des DVA Freiburg erschien 1926 als siebtes Heft unter dem gleichen Titel eine Auslese aus den Liedern von Mosel und Saar mit Bildern von Robert Engels, Verlag Moritz Diesterweg.

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"Volkslieder von der Mosel und Saar" im Archiv:

Als ich dich zum ersten Mal erblickte

Als ich dich zum ersten Mal erblickte diesen Abend, ach, vergeß ich nie als mich deine Gegenwart entzückte wurde mir´s ich weiß ja gar nicht wie O wie gerne hörte ich dich wenn du fröhlich warst, wie freut ich mich Wenn ich´s an jenem Abend wagen konnte dir zu sagen: O wie lieb ich dich Einen Kuß von deinem ros´gen

Vater, ist es nicht beschaffen für mich eine Männlichkeit

Vater, ist es nicht beschaffen Für mich eine Männlichkeit? Muß ich denn alleine schlafen In dem Bett der Einsamkeit? Soll ich stets in meinen jungen Jahren Eine so rauhe Kutte tragen, Die mein’ Busen zehret ab ? Nein, mein Kind, auf dieser Erden Bild dir nie was solches ein Eine Nonne mußt du werden Und mußt leben keusch und rein

Mein Liebchen wohnt in der Kaserne

Mein Liebchen wohnt in der Kaserne und die Schildwach sie läßt mich nit ein Beim Liebchen da wär ich so gerne aber leider es kann ja nit sein Hört Liebchen die hallenden Glocken sie laden in Kirche uns ein sie tönen vom Berge hernieder als wärn sie vom Himmel so rein Text: Verfasser unbekannt – Musik: Du hast Diamanten und

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