Bremer Stadtmusikanten

Kretzschmer

Deutsche Volkslieder

| 1839

August (Andreas) Kretzschmer, geboren am  1. November 1775 in Stettin; gestorben am 5. März 1839 in Anklam. : Deutsche Volkslieder mit ihren Original-Weisen 2 Bände . Berlin 1838-41. Reprint: Hildesheim 1969. XII/1252 S. Leinen

  • I: Nach handschriftlichen Quellen herausgegeben und mit Anmerkungen versehen von August Kretzschmer
  • II: Als Fortsetzung des August Kretzmerschen Werkes, gesammelt und mit Anmerkungen versehen von Anton Wilhelm von Zuccalmaglio
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"Kretzschmer" im Archiv:

So ziehen wir Preußen in das Feld

So ziehen wir Preußen in das Feldhurrah hurrah hurrahfür´s Vaterland und nicht für´s Geldhurrah hurrah hurrahUnser König der ist ein tapferer Helder zieht wie ein König wohl in das Feldund er soll lebenund er soll leben mit Hurrahhurrah hurrah hurrah hurrahund er soll lebenund er soll leben mit Hurrah Bei Leipzig war die große Schlachthurrah hurrah hurrahdas […]

Gott geb ihm ein verdorben Jahr (Nonnentrost oder Klosterscheu)

Gott geb ihm ein verdorben Jahr, Der mich hat macht zur Nonnen, Und mir den schwarzen Mantel gab, Den weißen Rock darunter. Soll ich ein Nönnchen werden Dann wider meinen Willen, So will ich auch einem Knaben jung Seinen Kummer stillen. Und stillt er mir den meinen nicht, So sollt es mich verdrießen Text und […]

Guten Abend liebes Kind (vor 1856, Moers)

Guten Abend liebes Kind freue mich daß ich dich find Liebes Kind was machest du schläfest oder wachest du? Schlafe nicht ich bin so krank werd es nicht mehr machen lang Lauf geschwind zum Priester hin daß er uns zusammenbring Wenn wir dann verbunden sein wird sich unser Herz erfreun Deine Hände sind schlohweiß liebe […]

Es marschierten drei Regimenter wohl über den Rhein

Es marschierten drei Regimenter wohl über den Rhein ein Regiment zu Fuß, ein Regiment zu Pferd und auch ein Regiment Dragoner Bei einer Frau Wirtin da kehrten sie ein die hatt‘ ein schwarzbrauns Mägdlein die schlief wohl ganz alleine. Und als das schwarzbraun Mädel vom Schlaf erwacht, Vom Schlaf erwacht und sich bedacht da fing sie an zu weinen „Ach schönste Madmoiselle, warum […]

Es wollt ein Mädchen Rosen brechen gehn (1778, bei Herder)

Es wollt ein Mädchen Rosen brechen gehn wohl in die grüne Heide was fand sie da am Wege stehn ein Hasel die war grüne Guten Tag guten Tag lieb Hasel mein warum bist du so grüne Hab Dank hab Dank wackres Mägdelein warum bist du so schöne Warum daß ich so schöne bin das will […]

Heute scheid ich morgen wander ich

Heute scheid ich, morgen wander ich keine Seele weint um mich Sind´s nicht diese, sind´s doch andre die da trauern, wenn ich wandre: holder Schatz, ich denk´ an dich Auf dem Bachstrom hängen Weiden in den Tälern liegt der Schnee. Trautes Kind, ich muss scheiden muss nun unsre Heimat meiden tief im Herzen tut´s mir weh. […]


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