Liederlexikon: Hermann Gumbel

| 1901

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Hermann Gumbel wurde am 30. November 1901 in Frankfurt am Main als Sohn von Karl Gumbel und seiner Ehefrau Emmy, geb. Börner, geboren. Nach dem Ersten Weltkrieg studierte er an der Universität Frankfurt. Zum Zweck der Erholung ließ Gumbel sich für das erste Semester beurlauben und reiste nach Finnland. 1940 ordentlicher Professor in Königsberg. Er starb 1941 nach kurzer Krankheit.



"Hermann Gumbel" im Archiv:

Winde wehn Schiffe gehn

Winde wehn, Schiffe gehn weit in fremde Land´ Nur des Matrosen allerliebsten Schatz bleibt weinend stehn am Strand. Wein doch nicht, lieb Gesicht, wisch die Tränen ab! Und denk an mich und an die schöne Zeit, bis ich dich wieder hab. Silber und Gold, Kisten voll, bring ich dann mit mir. Ich bringe Seiden, schönes Sammetzeug, und alles schenke ich

Es rufen uns die freien Wogen

Es rufen uns die freien Wogen Zur Reise fort vom Vaterland das Segel wird nun hochgezogen Leb wohl, leb wohl mein Heimatstrand Lebt wohl, Geschwister und Kam’ raden Lebt wohl, wir kehren wieder heim Das wilde Meer kann uns nicht schaden Der Himmel läßt uns nicht allein Des Seemanns Herz tut ruhig schlagen am hellen Tag, in Sturmesnacht, Darf in

Nordische Volkslieder

Nordische Volkslieder aus Finnland und Schweden, Herausgeber / Verlag: Spohr, Erich & Hermann Gumbel. Verlag Moritz Diesterweg / Frankfurt, mit Bildern von Elisabeth Saalfeld. Kranz-Bücherei

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