Weber (B. Ans) von A - Z ..

Triumph! das Schwert in tapfrer Hand hat hohe Tat vollbracht! Triumph! Thuiskons Volk bestand mit Kraft die Racheschlacht Sein Ruhm der Rom einst überwand ist siegreich nun erwacht gerettet ist das Vaterland zerstört Tyrannenmacht Mit Deutschen focht für deutsches Recht des Nordes Heroenbund das Volk von Ruriks Urgeschlecht das Volk vom Baltschen Sund Begeisternd ward im Siegsgefecht des Kampfes Losung kund: "Kein Deutscher ist Despotenknecht" Durchscholl´s das Erdenrund Von Heldenstolz und Tatenglut war jede Brust geschwellt Drei Tage lang trank Feindes Blut der Wahlstatt Leichenfeld In Angst zerfloß der Übermut erträumter Herrn der Welt Ihr Stolz sieht an des Rheines Flut sein Grabmal aufgestellt Triumph! Der Freiheit Feldgeschrei weckt Kraft und Zuversicht bleibt deutscher Mut sich selbst getreu dann wanket Deutschland nicht Germanen, strömt vereint herbei zum Kampf für Recht und Pflicht Dann stehet Deutschland frank und frei bis an das Weltgericht Text: K. Alexander Herklots, Theaterdichter in Berlin Musik: B. Ans. Weber in Die volkstümlichen Lieder der Deutschen (1895)

Im Felde schleich ich still und wild gespannt mein Feuerrohr Da schwebt so licht dein liebes Bild Dein süßes Bild mir vor Du wandelst jetzt wohl still und mild Durch Feld und liebes Tal Und ach, mein schnell verrauschend Bild Stellt sich dir’s nicht einmal? Des Menschen der die Welt durchstreift Voll Unmut und Verdruss ... Weiterlesen ... ...

Jägerlieder | Liederzeit: | 1771


Komm Feinsliebchen komm ans Fenster alles still und stumm nur Verliebte und Gespenster wandeln noch herum Dein getreuer Knabe harret komm in seinen Arm Seine Finger sind erstarret doch sein Herz ist warm Zwar die Sternlein sich verdunkeln Luna leuchtet nicht doch wo Liebchens Augen funkeln da ist helles Licht Drum Feinsliebchen komm ans Fenster ... Weiterlesen ... ...

Liebeslieder | Liederzeit: | 1792


Mit dem Pfeil, dem Bogen, Durch Gebirg und Tal, Kommt der Schütz gezogen Früh im Morgenstrahl. Lalala, lalala… Wie im Reich der Lüfte König ist der Weih, So im Reich der Klüfte Herrscht der Schütze frei. Lalala, lalala… Ihm gehört die Weite: Was sein Pfeil erreicht, Das ist seine Beute, Was da kreucht und fleucht. ... Weiterlesen ... ...

Jägerlieder | Liederzeit: | 1804


Triumph! das Schwert in tapfrer Hand hat hohe Tat vollbracht! Triumph! Thuiskons Volk bestand mit Kraft die Racheschlacht Sein Ruhm der Rom einst überwand ist siegreich nun erwacht gerettet ist das Vaterland zerstört Tyrannenmacht Mit Deutschen focht für deutsches Recht des Nordes Heroenbund das Volk von Ruriks Urgeschlecht das Volk vom Baltschen Sund Begeisternd ward ... Weiterlesen ... ...

Deutschlandlieder und Vaterlandsgesänge | Liederzeit: | 1813