Sommer von A - Z ..

Ob Sturm uns bedroht hoch vom Norden, Ob Heimweh im Herzen uns brennt; Wir sind Kameraden geworden, nicht Tod und Verderben uns trennt Matrosen die wissen zu sterben, Wie immer das Schicksal auch spielt, Und geht uns´re Trommel in Scherben, Dann singt uns der Nordwind ein Lied: Auf einem Seemannsgrab, da blühen keine Rosen, Auf einem Seemannsgrab, da blüht kein Blümelein, Der einz´ge Gruß, das sind die weißen Möwen Und eine Träne die ein kleines Mädel weint So manchen von uns sah'n wir sterben, Doch keiner von uns hat geweint, Scharfe Klippen - sie brachten Verderben, Der Kahn ging zum Teufel derweil. Es schlugen die eiskalten Wogen Nach dem, den wir alle so geliebt; Und als ihn der Tod von uns trennte, Da sangen wir leis' dieses Lied: Auf einem Seemannsgrab... Text: Verfasser unbekannt - Ursprünglich stammt "Auf einem Seemannsgrab, da blühen keine Rosen" wohl von Carl Ulrich Blecher , der vor allem Schlager schrieb wie "In Hawaii unter südlichen Palmen" oder "Ja der Großmaharadscha von Magador" - ob dies der Originaltext ist ? Musik: Die Melodie - und wohl auch Teile des Textes - sind allem Anschein nach von Heinz Sommer zu diesem U-Boot-Lied gibt es einen weiteren Text; "Weit, so weit, über den Ozean zog ein Matrose aus zur Fahrt in's Glück.... Es gibt auch ein sentimentales Heimatlied, welches ähnlich beginnt: "In meiner Heimat, ja da blühen die Rosen und jedes Häuschen ist umrankt von wildem Wein"

Ob Sturm uns bedroht hoch vom Norden,
Ob Heimweh im Herzen uns brennt;
Wir sind Kameraden geworden,
nicht Tod und Verderben uns trennt
Matrosen die [...] ...

Kriegspropaganda | Lieder zur See | Liederzeit: | 1940


Zu Bacharach am Rheine
da steht ein hohes Schloss,
da hauste bei Lied und Weine
der Burggraf und sein Tross.
Das Fräulein schaute vom Söller

Heimatlieder | Trinklieder | Liederzeit: | 1900