Pohlenz (August Pohlenz) von A - Z ..

Es blies ein Jäger wohl in sein Horn tara, tara, tara! und wandelte still durch Dickicht und Dorn tara, tara, tara! Er schoss nicht Hasen, noch Hühner, noch Reh, denn, ach, im Herzen war´s ihm gar weh tara, tara, tara! - seitdem er das Mägdlein sah Des Jägers verlockender Hörnerklang tara, tara, tara! ihr tief hinein in die Seele drang tara, tara, tara! Sie hüpft hinaus, wo das Hifthorn schallt hinaus, hinaus in den grünen Wald Tara, tara, tara! - O Jäger, dein Liebchen ist da! Er drückt das Händchen so weich und zart tara, tara, tara! er küsst ihr die Wangen nach Jägers Art tara, tara, tara! "Und wolltest du wohl die Jägerin mein, du rosiges Herzliebchen sein?" Tara, tara, tara! - Das Mägdlein lispelte: "Ja!" Die Locke pranget im grünen Kranz tara, tara, tara! Die Hörner laden zum Hochzeitstanz tara, tara, tara! Und selig liegt und liebewarm, die Jägerin drauf in des Jägers Arm tara, tara, tara! - weiss nicht, wie ihr geschah

Text: Wilhelm Gerhard (vor 1826) Musik: August Pohlenz -

u.a. in:Allgemeines Deutsches Kommersbuch (1858) -- Liederbuch Postverband (1898) -- Albvereins-Liederbuch (ca. 1900) -- Gesellenfreud (1913) -- Weltkriegs-Liedersammlung (1926) -- Deutsches Jägerliederbuch (1951) --

A, B, C, D, Wenn ich dich seh Dich, meine süße Lust Klopft die empörte Brust Wird mir so wohl und weh Wenn ich dich seh E, F, G, H Wärst du doch da Drückte mein treuer Arm Holde, dich liebewarm Schätzchen, ach wärst du da Wärst du mir nah J, K und L Äuglein ... Weiterlesen ... ...

Liebeslieder | Liederzeit: | 1826


Auf, Matrosen, die Anker gelichtet Segel gespannt und Kompaß gerichtet Liebchen ade! Scheiden tut weh Morgen geht´s in die wogende See Noch einen Kuß noch von rosiger Lippe und ich fürchte nicht Sturm noch Klippe Günstig sind Wetter und Wind und das Schifflein segelt geschwind Ohne zu scheitern und ohne zu stranden fliegen wir weit nach entlegenen ... Weiterlesen ... ...

Maritime Schlager | Liederzeit: , | 1817


Es blies ein Jäger wohl in sein Horn tara, tara, tara! und wandelte still durch Dickicht und Dorn tara, tara, tara! Er schoss nicht Hasen, noch Hühner, noch Reh, denn, ach, im Herzen war´s ihm gar weh tara, tara, tara! – seitdem er das Mägdlein sah Des Jägers verlockender Hörnerklang tara, tara, tara! ihr tief hinein ... Weiterlesen ... ...

Jäger und Mädchen | Jägerlieder | | 1826


Ich sah ein Röschen am Wege stehn Es war so blühend und wunderschön Es hauchte Balsam weit um sich her Ich wollt es brechen und stach mich sehr Ihr lieben Mädchen, dies sing ich euch Ihr seid in allem dem Röschen gleich Ihr lockt durch Schönheit uns um euch her Und seid dann spröde und ... Weiterlesen ... ...

Liebeslieder | Liederzeit: | 1786


Komm Feinsliebchen komm ans Fenster alles still und stumm nur Verliebte und Gespenster wandeln noch herum Dein getreuer Knabe harret komm in seinen Arm Seine Finger sind erstarret doch sein Herz ist warm Zwar die Sternlein sich verdunkeln Luna leuchtet nicht doch wo Liebchens Augen funkeln da ist helles Licht Drum Feinsliebchen komm ans Fenster ... Weiterlesen ... ...

Liebeslieder | Liederzeit: | 1792