Die Vöglein in dem Walde

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Die Vöglein in dem Walde
Die sehnen sich gar balde
Die drehn sich nach dem Wind
Wo sich meine Liebste findt

Wie oft sind wir gegangen
In Kompagnie zusammen
Sowohl bei Tag als bei Nacht
Sowohl bei Tag als bei Nacht

Sie hat zwei braune Äugelein
Dazu ein rotes Mündelein
Ihr Herz ist Traurens voll
Wenn sie mich lassen soll

Dir will ich mich verschreiben
Dir ewig treu zu bleiben
Von nun an bis ans End
Bis dass der Tod uns trennt.

Gute Nacht, ihr Baß und Geigen
Jetzt müßt ihr alle schweigen
Jetzunder muß ich fort
Wohl an einen fremden Ort

Text und Musik: Verfasser unbekannt, auf die Melodie von „Viola Baß und Geigen“
in Deutscher Liederhort III (1894, Nr. 1798 „Handwerksburschen-Abschied“, älterer Text)
Fliegendes Blatt.: „Acht auserlesene schöne Neue Lieder (das 4). Holzschnitt: Kirmestanz) Ganz neu gedruckt.“ (um 1800—1810, vielleicht in Nürnberg oder Wien?

Geschichte dieses Liedes:
Liederthema: ,
Liederzeit: (1810)