Suchergebnisse für "Nun laßt uns Gott dem Herren"

Nun laßt uns Gott dem Herren

Nun laßt uns Gott, dem HerrenDanksagen und ihn ehrenVon wegen seiner GabenDie wir empfangen haben Den Leib, die Seel, das LebenHat er allein uns gebenDieselben zu bewahrenTut er nicht etwas sparen Nahrung gibt er dem LeibeDie Seele muß auch bleibenWiewohl tödliche WundenSind kommen von der Sünden Ein Arzt ist uns gegebenDer selber ist das LebenChristus, für uns gestorbenDer hat das ...

Geistliche Lieder | | 2009


Nun laßt uns gehn und treten

Nun laßt uns gehn und treten mit Singen und mit Beten zum Herrn, der unserm Leben bis hieher Kraft gegeben Wir gehn dahin und wandern von einem Jahr zum andern, wir leben und gedeihen vom alten zu dem neuen. Denn wie von treuen Müttern in schweren Ungewittern die Kindlein hier auf Erden mit Fleiß bewahret werden. Also auch und nicht ...

Geistliche Lieder | | | 2012


Mit Gott so wollen wir loben und ehrn

Mit Gott so wollen wir loben und ehrn die heilig drei König mit ihren Stern Der ficht herfür so sichtbarlich gen Jerusalem so wunderlich Sie zugen dahin mit großer Macht sie kamen zu Herodes bei finster Nacht Herodes fragt die Herren so frei Wemd euer zween oder drei Herr Caspar ihm die Antwort gab Wir ziehen wohl über den Berg ...

Drei-Könige-Lieder | Weihnachtslieder | Liederzeit: | 2005


Lobe den Herren o meine Seele

Lobe den Herren, o meine Seele! Ich will ihn loben bis in Tod Weil ich noch Stunden auf Erden zähle Will ich lobsingen meinem Gott Der Leib und Seel‘ gegeben hat Werde gepriesen früh und spat Halleluja! Halleluja! Fürsten sind Menschen, vom Weib geboren Und kehren um zu ihrem Staub Ihre Anschläge sind auch verloren Wenn nun das Grab nimmt ...

Geistliche Lieder | Liederzeit: | | 1714


Wach auf mein Herz und singe

Wach auf, mein Herz, und singe dem Schöpfer aller Dinge dem Geber aller Güter dem frommen Menschenhüter Heut, als die dunklen Schatten mich ganz umgeben hatten hat Satan mein begehret Gott aber hat´s gewehret Du sprachst: „Mein Kind, nun liege trotz dem, der dich betrüge schlaf wohl, laß dir nicht grauen du sollst die Sonne schauen“ Dein Wort, das ist ...

Geistliche Lieder | Liederzeit: | 1647


Kommersieren

Anstatt einer Bergriffserklärung folgt hier eine satirische Predigt von Otto Ernst Schmidt, genannt Otto Ernst (1862-1926): Ernsthafte Predigt vom Commersieren Solche Brüder müssen wir haben, Die versaufen, was sie haben. Liebe Brüder. Es sind einige unter euch in Briefen wider mich aufgestanden mit beweglichen Klagen, daß ich in meiner tiefgründigen Abhandlung »Vom Essen und Trinken« das Essen bevorzugt und das ...

| | 1926


Für ihn lassen wir Gut und Blut – Deutschland 1914

Mobilmachung In Berlin zog bei der Kunde von der Mobilmachung eine ungeheure Menschenmenge vors Schloß, gehoben und begeistert. Stolz wehen die beiden Standarten der Majestäten auf dem Dache, und die Sonne lachte so friedlich darüber. „Lieb Vaterland magst ruhig sein!“ donnert es unten. Mobilmachung! Es kommen den Leuten ernste Gedanken, schwere Gedanken. Da horch, der Trubel verstummt: „Ein feste Burg ...

Lied und Erster Weltkrieg | Liederzeit: | 1914


Gegen Hurrapatriotismus (1910)

Antrag, betreffend die Schulfeiern am Sedantage und zum Geburtstag des Kaisers Der Abgeordnete Henke begründet den folgenden Antrag der SPD: Die Bürgerschaft ersucht den Senat, die Schuldeputation anzuweisen, die Schulfeiern am Sedantage und zu Kaisersgeburtstag aus dem Lehrplan der Schulen zu streichen. Herr Henke:“… Was uns in der Hauptsache veranlaßte diesen Antrag zu stellen, ist die Art und Weise, wie die ...

Kriegserziehung im Kaiserreich | Sedanfeiern | Liederzeit: | , , | 1910


Nachtwächerrufe

Hietz feur, hietz feur! als lieb dir leyb und gut sey! Hietz feur, hiet gar wol! Gott geb euch heim ein gute nacht. Hiet wol! last euch nit betagn, es hat zweite geschlagn. Ander her! Ander her! Nu rügl dich auff, rügel dich auf, Hausmagd und heitz (wol) ein! Lost ir herrn und last euch sagn, es hat viere geschlagn, ...

Nachtwächter-Lieder | Liederzeit: | 1900


Vorwort: Des Knaben Wunderhorn

Sr Excellenz: des Herrn Geheimerath von Goethe Auf dem Reichstage zu Augsburg geschah ein guter Schwank von Grünenwald, Singer an des Herzogs Wilhelmen von München Hof. Er war ein guter Musikus und Zechbruder nahm nicht für gut was ihm an seines gnädigen Fürsten und Herren Tisch aufgetragen ward, sondern sucht sich anderswo gute Gesellschaft, so seines Gefallens und Kopfs wäre. mit ...

Volksliedbücher | Liederzeit: | 1808