Vier Jahre sind verflossen im großen Kriege aller Welten unschuldig Blut ist viel geflossen gefallen unzählige Helden; getrennt warn Mann und Weib und Eltern, Kinder, Freunde, Brüder. Der liebe Gott hat nicht allen das Wiedersehn beschieden. Gott möge Euch behüten, und laß Euch froh und glücklich sein, und gebe Euch im neuen Jahre nur Glück ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1918


Ich ging einmal im hellen Mondenscheine im Wald, im Wald, im grünen Wald. Ringsum wars still, ich war so ganz alleine der Vöglein Sang war längst verhallt Nur einsam sprudelt hier der Quell Der Bächlein silberhell Ach, Wandersmann, willst du allein gehen? Es ist ja Zeit, ja Zeit zum Schlafen gehen Am Bache sass ein ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1918


Als unser Regiment noch jung da lernt es voll Begeisterung von einem Zollernsohn erlaucht Was der Soldat zum Kriege braucht Friedrich Karl, der General Lehrte seine Märker all Drauf und dran, ja Mann für Mann Uckermärker stets voran Text: Verfasser unbekannt Quelle: Soldatenlieder-Sammlung – DVA A 107028 – Regimentsmarsch des Infanterie Regiments Generalfeldmarschall Prinz Friedrich ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1918


O Tannenbaum, o Tannenbaum der Kaiser hat in Sack gehaun die Prinzen müssen hamstern gehn Cäcilie muss Granaten drehn O Tannenbaum, o Tannenbaum der Kaiser hat in Sack gehaun Text: Verfasser unbekannt Musik: Melodie O Tannenbaum eingesandt von D. Hesse, Baugeschäft, Speckenbüttel, 18.6.1919 DVA A 109 087 in Soldatenlieder-Sammlung (1914-1918) ...

Liederzeit: | 1918


Wem hamse de Krone jeklaut? Dem Wilhelm dem doofen dem Oberjanoven dem hamse de Krone jeklaut Wat machen jetzt Wilhelm und Sohn? Der Wilhelm und Sohn die gehn jetzt als Clown weil se nischt mehr verdien´n auf m Thron Wer wird uns die Straßen einst kehrn? Die Bullen, die Herrn mit´m Wichstock und Stern die ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1918


Wir werben im Sterben Um ferne Gestirne. Sie blinken im Sinken Und stürzen in Nacht. Es wollen die Massen Nicht das Leben hassen. Die Freiheit ruft empor, Von den Sternen bekränzt Die Zeiten entgleiten. Die Erde erbebte. Es krallte das Alte Ins Herz junger Zeit. Da mußten die Bleichen Den Schreitenden weichen, Du Volk wurdest ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1918


Jungmannen vor Es schreiten die Nöte schwer durchs Land Noch glüht auf allen Seiten des Krieges Feuerbrand Die Brüder sind gefallen die Väter tragen Last Nun ruft die Zeit euch allen Jungmannen, zugefaßt Und keimt um Kinn und Wangen euch kaum der erste Flaum hat euch bisher umfangen der Jugend goldner Traum Jetzt ist nicht ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1918


Held Emmich zog durstig wohl über den Rhein bei einer Frau Lüttich da kehrte er ein „Frau Wirtin, hat sie gut Bier und Wein so geh sie zum Keller und schenke ein“ „Für Emmsche hab ich nicht Wein und nicht Bier liebenswerten Franzosen nur zapfet man hier“ „Und schänkt sie nicht willig mir edelstes Naß ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1918


Was zieht dort oben die Straße entlang ´s sind Dürre und Dicke und mancher ist schlank und wenn du sie fragest, dann antworten sie „Wir sind die Mineure der Bergkompanie“ Wir suchen den Tommy tief unter der Erd´ bis ihm der Schrecken in die Glieder fährt und ist er gefunden, dann sprengen wir ihn und ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1918


Der Wind weht kalt von Osten wir ziehn der Heimat zu wir haben die Schlacht geschlagen das Schwert hat endlich Ruh Die Schlacht sie ist verloren das Heer zerstob wie Spreu Wir haben dem König geschworen dem König dem bleiben wir treu Oh voller Schmach und Schande du ruhmgekröntes Heer als Lieb und Treue schwanden ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1918