Die Liebe zu den Bergen ist altes Ahnengut das nicht in manchen Särgen das in dem Volke ruht und ob sie lang auch schliefe stets wacht sie wieder auf und zieht aus Tal und Tiefe zum Himmel uns hinauf Die ältsten schon der Väter wie liebten sie die Höhn zu atmen hoch im Äther wie ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1901


O sel´ge Nacht die uns gebracht den lieben heilgen Christ Wir freuen uns heut in heil´ger Freud, daß er geboren ist Wie schallt empor der Engel Chor im frohen Jubelton Wir stimmen ein in ihre Reihn Preis sei dem Menschensohn O kommt heran und betet an das Kindlein zart und hold Er ist es wert ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1901


Nun adje, ich reise fort Sage dir mit einem Wort Reise über Berg und Tal Stein und Felsen überall Über Berg und Tal Als ich an die Grenze kam Hielten mich die Bauern an Führten mich zum Richter hin Führten mich zum Richter hin Ob ich Urlauber bin Nun ihr Herren insgemein, Ich will euch ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1901


Lieber Heiland sieh dein Kind blicket auf zu dir weil dir lieb die Kinder sind komm auch ich zu dir Blick auch mich so freundlich an lege deine Hand segnend auf, wie du getan dort im heil´gen Land Nimm auch mich auf deinen Schoß und in deinen Arm deine Liebe ist so groß und dein ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1901


Tsen brider senen mir gewesn Hobn mir gehandlt in wayn Senen ayns fun unds geshtorbn Senen mir geblibn nayn Shmerel mitn fidl, Tewye mitn bass Shpil-she mir a lidl oyfn mitn gas Oy oy oy oy oy, oy oy oy oy oy Shpil-she mir a lidl oyfn mitn gas Nayn brider senen mir gewesn Hobn ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1901


Da kommen die Soldaten in gleichem Schritt und Tritt darf keiner stehen bleiben sie müssen alle mit Der Tambour schlägt die Trommel der Hauptmann geht voran und dort der Fahnenträger schwingt hoch die stolze Fahn´ Die Flinte auf der Schulter den Säbel an der Seit´ marschieren die Soldaten hinaus zum blut´gen Streit Wenn ich erst ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1901


Alle Birken grünen in Moor und Heid Jeder Brambusch  leuchtet wie Gold Alle Heidlerchen jubeln vor Fröhlichkeit Jeder Birkhahn kollert und tollt Meine Augen gehen wohl hin, wohl her Auf dem schwarzen, weißflockigen Moor Auf dem braunen, grünschimmernden Heidemeer Und steigen zum Himmel empor Zum Blauhimmel hin, wo ein Wölklein zieht Wie ein Wollgrasflöckchen, so ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1901


Nun reckt empor des Elends Stirnen Ihr Angeschmiedeten der Not! Aus Tiefen grollt des Rechtes Zürnen Der Tag bricht an, der Glutball loht Vermorschtes sinkt in Gruft und Grauen Was sinkt, wir stoßen es hinein! Wir wollen neu die Welt erbauen Sind nichts wir, lasst uns alles sein Schon jubeln des Sieges Signale! Empor, der ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1901


Zum Wandern steht mein Sinnen weit in die Welt hinaus zum Trinken und zum Minnen winkt gar so viel da drauß Viel Bächlein fröhlich fließen durch Wald und Busch und Au viel Blümlein duftig grüßen und laden ein zur Schau Viel Straßen gilt´s zu ziehen zu klimmen manchen Pfad wie leicht die Stunden fliehen beim ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1901