Wohin o Mensch dein Auge sieht so weit auf reich bebauten Fluren der goldne Strahl der Sonne glüht schaust du der Arbeit Segensspuren Sie sät das Korn, sie pflegt die Saat und mäht die Frucht der goldnen Ähren sie baut der Mühle wuchtig Rad und liefert Brot uns zu ernähren Drum laßt uns ihr Panier entfalten ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1896


Was ist des Thürings Vaterland Ist´s Preußenland? Ist´s Reußenland? Ist´s Sachsen-Weimar-Eisenach? Bist du´s, erlauchtes Gabelbach? O nein! O nein! O nein! O nein! Sein Vaterland muß größer sein Schwörst du zur schwarz-grün-gelben Fahn´? Glänzt schwarz und weiß sie dir voran Bist du der weiß und grünen hold? Folgst du dem edlen Schwarz-Rot-Gold? O nein! O ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1896


Helm auf! Helm auf! Treibt die Rosse mit Macht in der Jungfrau Namen hinein in die Schlacht Hilf, Herr Christe strciten dieweil wir müssen streiten und führ uns durch die Todesnacht An Weib und an Kind wir denken nicht dran Wir sehen nur eines Da rasselts heran Hilf, Herr Christe strciten dieweil wir müssen streiten Bist ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: , | 1896


Hei, grüaß Di Gott, Ländle Gott grüaß Eich, Ihr Leut Ma trifft gar nix sottigs ond goht ma au weit. Grad reacht isch dös Ländle it´z mager, it´z fett So liable, so gmächle mit oim Wort, halt nett A silbernes Bächle a blomige Wies a Schatta em Hälzle des find ma ganz gwieß. Ond zwische ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1896


Es war einmal ein Mädchen das hatte zwei Burschen so gern der eine war ein Schäfer der andere einem Amtmann sein Sohn Sie tät die Mutter fragen wen sie wohl nehmen sollt laß du den Schäfer nehmen und nimm den Amtmannssohn Der Schäfer der war traurig daß er sie nicht haben sollt daß euch der ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1896


Es zogen drei Regimenter wohl über den Rhein Es zogen drei Regimenter wohl über den Rhein ein Regiment zu Fuß, ein Regiment zu Pferd und ein Regiment Dragoner Bei einer Frau Wirtin da kehrten sie ein da kehrten sie ein, da kehrten sie ein und ein schwarzbraunes Mädchen schlief ganz allein Und als das schwarzbraune Mädchen vom Schlafe ... Weiterlesen ... ...

| 1896


Wie lacht der goldne Sonnenschein der Himmel ist so blau wie glänzen rings die Blümelein im frischen Morgentau Fiderula fiderula… Da bleib ich länger nicht zuhaus die Welt ist gar zu schön Zur Stube und zur Stadt hinaus auf blaue Bergeshöhn Fiderula fiderula… Studiert hab ich im Überfluß drum fröhlich in die Welt Wir ziehen ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1896


Der Holderstrauch, der Holderstrauch, der blüht so schön im Mai da sang ein kleines Vögelein ein Lied von Lieb und Treu Beim Holderstrauch, beim Holderstrauch wir saßen Hand in Hand Wir waren in der Maienzeit die Glücklichsten im Land Beim Holderstrauch, beim Holderstrauch da muß geschieden sein Komm bald zurück, komm bald zurück du Allerliebster mein Beim Holderstrauch, ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1896


In einem Polenstädtchen, da wohnte einst ein Mädchen, sie war so schön. Sie war das allerschönste Kind, das man in Polen find´t aber nein, aber nein sprach sie, ich küsse nie. Wir spielten Schach und Mühle, in jedem dieser Spiele gewann nur ich. Bezahle Deine, Deine Schuld durch eines Kusses Huld. Aber nein, aber nein ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: , | 1896


Heil dem Geschlecht das die Götter erhoben dem sie die Fäden des Schicksals gewoben nimmer erliegt es dem tödlichen Streich Groß noch im Unglück, so trotzt es dem Wetter zeugt aus dem eigenen Schoße den Retter Heil, Hohenzollern, Heil Kaiser und Reich Heil Hohenzollern, Heil Kaiser und Reich Tief aus der Vorzeit dämmerndem Lichte wuchs ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1896