Mariechen saß auf einem Stein einem Stein,einem Stein Mariechen saß auf einem Stein einem Stein Sie kämmte sich ihr krauses Haar krauses Haar, krauses Haar Sie kämmte sich ihr krauses Haar krauses Haar Und als sie damit fertig war… Da fing sie zu weinen an… Da kam ihr Bruder Karl zu ihr… Mariechen, warum weinest ... Weiterlesen ... ...

| 1896


Der Ritter Kurt von Ochsenwang der hatt´zum Suffe einen Hang es soff Euch dieser Schweinemag´ – Nacht und Tag Zu Bissingen,  beim Adlerwirt da hat er einst sich nicht geniert er soff ´nen Hektoliter Wein – ganz allein. Und wenn er dann, vom Weine voll So trieb er´s in der Gegend toll er raubt´ im ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1896


Wer sich ins Kloster will begeben auf eine lange Lebenszeit dem muß gefallen das Klosterleben und eine stille Einsamkeit kann´s sein, kann´s sein, kann´s abermals sein so geh nicht wieder in ein Kloster hinein Jetzt muß ich wandern meiner Straßen muß ganz betrübt alleine stehn muß gehn, muß stehn, muß alle verlassen muß wieder in mein ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1896


Ich sterbe täglich, und mein Leben eilt immerfort zum Grabe hin. Wer kann mir einen Bürgen geben ob ich noch morgen lebend bin? Die Zeit geht hin, der Tod kommt her ach wer nur immer fertig wär Ein Mensch, der sich mit Sünden träget Ist immer reif zu Sarg und Grab Der Apfel, der den ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1896


Dem Land, wo meine Wiege stand ist doch kein andres gleich es ist mein liebes Vaterland und heißt das Deutsche Reich Und böten fremde Länder mir noch mehr von Freud und Glück das Heimweh führte doch zu dir mein Deutschland mich zurück Wie lieblich sind hier Berg und Tal die Wälder wie so schön wie ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1896


Ich hab´s einen Schatz auf dieser Welt der ist so weit von mir entfernt er ist so weit über Berg und Tal daß ich ihn nicht mehr sehen kann Und als ich es vor die Berge kam da hört ich eine Nachtigall sie sang so schön, sie sang so fein sie sang von meinem Feinsliebelein ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1896


In jedem vollen Glase Wein seh unten auf dem Grund ich deine hellen Äugelein und deinen süßen Mund Da trink ich schnell und warte nicht und küsse dich im Wein Aufs Neu zu schaun dein Angesicht schenk schnell ich wieder ein So füll und leer mein Gläschen ich únd trinke immerzu Nennt man mich nächstens ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1896


Wohlauf nun geklommen zum luftigen Ort zum luschigen Bergpfad treibt´s mächtig mich fort Es blauen die Berge die Sonne lacht hell Drum rüstet zur Wand´rung das Ränzelein schnell Über Bord mit den Sorgen den Nöten und Mühn Im rauschenden Tannwald die Freuden uns blühn Bekränzet die Hüte mit gründndem Reis Und pflückt auf der Höhe ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1896


Strömt herbei ihr Völkerscharen strömet zum Dreiherrenstein der seit dreimal hundert Jahren treulich schirmt der Grenze Rain Staaten stürzen und Geschlechter sinken in das Grab der Zeit aber er, der Grenze Wächter ragt noch stolz im Wappenkleid Denkstein alter, arger Zeiten da zersprang des Reiches Bau da die Fürsten sich entzweiten Hader trennte Stamm und ... Weiterlesen ... ...

| 1896


Ringelringelrosenkranz Ich tanz mit meiner Frau Wir tanzen um den Rosenbusch Klingklanggloribusch Ich dreh mich wie ein Pfau Zwar hab ich kein so schönes Rad doch bin ich sehr verliebt und springe wie ein Firlefink Dieweil es gar kein lieber Ding als wie die Meine gibt. Die Welt, die ist da draußen wo mag auf ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1896