Es war ein Philosoph – und schauen wollt´ er das Wesen aller Dinge die Falte über seinen Brauen auf seiner Stirne bebend spielte und wand sich gleich dem Schlangenringe der Weisheit Ewigkeitssymbole – Auch war es ja nur nach dem Wohle der ganzen Welt, nach dem er zielte Und wandeln sah man den Gedanken auf  ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1864


Die Preußen stürmen die Düppeler Schanzen Kanonen donnern und Kugeln tanzen Die Dänen wehren mit trotzigem Mut sich hinter den schützenden Wällen gut Bald hemmen gewaltige Pallisaden die stürmenden Krieger auf blutigen Pfaden Doch Klinke, der Brave, kann nicht ansehn die Kameraden wie stutzig sie stehn „Was nützt es“ spricht er „bedächtig zu raten des ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1864


Dort wo des Schwarzwalds dunkle Berge ragen mit ihren Gipfeln in des Himmels Blau und an den sonn´gen Hängen Reben tragen dort liegt ein wunderschöner goldner Gau Wo Freiburg bergumsäumt von längst vergangnen Tagen träumt Des Münsters schlanker Turm auf blühende Felder reichgesegnete hernieder schaut und auf des Schwarzwalds dunkelgrüne Wälder die auf den mächt´gen ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1864


Und immer mehr und immer mehr Und immer mehr Soldaten! Herr Wilhelm braucht ein großes Heer, Er sinnt auf große Taten. Er braucht’s nicht wider Dänemark, Er braucht’s nicht wider Kassel – Für solchen Quark, spricht Herr Bismarck, Genügt ein stark Gerassel. Er braucht es nicht am Rhein, am Po Die Flammenzeichen rauchen Schon längst ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1864


Das Vöglein singt so leise Gott grüß dich Wandersmann Wie leicht wird ihm die Reise hört er solch Grüßen an Die Wölkchen hoch im Blauen sie haben auch ein Wort Er hört es voll Vertrauen und wandert rüstig fort Da wo ein Bächlein rauschet durch Gras und grünes Kraut da steht er still und lauschet ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1864


Ach Däne, was hast du gefangen an? Schon wieder aufs neu einen Krieg! Östreicher und Preußen greifen dich an Als wie ein feurig Licht. Sie werden dich bald aus Schleswig vertreiben Und werden dich jagen davon, Darin soll keiner verbleiben. Kein einzig gewaffneter Mann. Text und Musik: Verfasser unbekannt Umdichtung von Ach Preuße was hast ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1864


Wir haben geknirscht mit den Zähnen sie sagten: So äßen wir Brot Wir haben gebetet in Tränen sie sagten: So dankten wir Gott Wir kamen mit Fahnen und Farben sie sagten: Das seien nicht wir Auch die für das Vaterland starben mein Vaterland, nahmen sie dir Doch wenn die Toten auch schweigen und lügt ihr ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1864


Zu Lüneburg sein wir ausmarschiert Hurra, hurra, hurra in Schleswig sein wir einquartiert Hurra, hurra, hurra Wir denken an unsere Liebste ja nicht unsre Liebste lassen wir im Stich und dann zu Schleswig, und dann zu Schleswig mit Hurra Und als der achte Mai anbrach Hurra, hurra, hurra Und wir noch bei dem Frühstück warn ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: , | 1864


Ha, Ri, Ro – der Sommer der ist da Bretzel, Wein, Guldewein alle gute Sache ´nein Stab aus! Stab aus! Die Hühner lege die Eier aus sie legen in ein Loch da finne mer se doch Ha, Ri, Ro – der Sommer der ist da nach: Schürz dich, Gretlein – DVA E 13715 (Heppenheim, Hess. ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1864