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Wie bin ich, ach, so tief gesunken!
In allen Schenken kehr´ ich ein,
von Liebe, Lied und Jugend trunken
Drei Jahre schon geriet der Wein!

Lieddichter:
Liederzeit: | 1864


Fliege, weißer Adler, fliege
auf zum Licht aus Grabesnacht
Künde weithin deine Siege
und den Ruhm der großen Schlacht!
Deine Streiter sind gefallen
nicht mehr [...] ...

| 1864


Die güldenen Dukaten
die waren mir zu schwer;
wohin sie all geraten
das weiss ich schon nicht mehr.

Die goldnen Lieder streute
ich aus mit leichtem [...] ...

Liederzeit: | 1864


Komm zum Kreuz mit Deinen Lasten
müder Pilger du
Bei dem Kreuze kannst Du rasten
da ist Ruh

Unter des Gerichtes Ruten
sieh am Kreuzesstamm
für [...] ...

Lieddichter: ,
Liederzeit: | 1864


Ist das Mädchen achtzehn alt
und der Jüngling zwanzig bald
zum Lieben sind sie stets bereit
denn das ist die schönste Zeit
Da kann man [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1864


Der milde Friede kehrt uns wieder
zur Heimat wandern wir zurück
zum letztenmal ihr Waffenbrüder
schweift über Schleswig unser Blick

Gedenket der Nachmittagsstunden
am zweiten Tage [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: , | 1864


Die Deutschen rückten ein
in Schleswig Holstein
sie wollten es wagen
die Schanzen zu belagern
und schossen darein
und nahmen sie ein

Der dänische General
schickte [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1864


Was ist vor der Hütte?
Es kommt mir schier für
Ich mein ich hör bitten
Man klopft an die Tür
Ich muß doch geh schauen

Liederzeit: | 1864


Wohlan, wer Recht und Wahrheit achtet
zu unsrer Fahne steh allzuhauf!
Wenn auch die Lüg uns noch umnachtet
bald steigt der Morgen hell herauf!
Ein [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: , | 1864


Es war ein Philosoph – und schauen
wollt´ er das Wesen aller Dinge
die Falte über seinen Brauen
auf seiner Stirne bebend spielte
und wand [...] ...

Liederzeit: | 1864