O ich armer Lothringer Bur Wie isch mir das Läwe sur ! Ich wäs nit enn unn wäs nit uss Am sammefelle isch min Huss Ich han drey Perd, ´s isch kens nix wert Das än, das hängt so hin un her Das zwät hat nur drey Zän im Mull Das dritt isch blind un ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1860


Jan und Griet Zo Köln em ahle Kümpcheshoff, Wonnt ens ’ne Boersmann, Dä hatt’ en Mäd, de nannt sich Griet, Ne Knäch, dä nannt sich Jan. Dat Griet, dat wohr en fresche Mäd, Grad wie vun Milch un Blood; Dä Jan, dat wohr ’ne starke Poosch, Dem Griet vun Hätze good. Ens säht hä: „Sa“, ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1860


Die Winde wehen das Ruder knarrt die Segel blähen sich schon zur Fahrt. Ach, wache mir, Madonne der Gnadenmilde voll! Du Land der stillen Wonne ach Heimat, lebe wohl! Beim Windesbrausen in düsterer Nacht mit bangem Grausen die Mutter wacht. O segne sie, Madonne der Gnadenmilde voll! Im Heimatland voll Wonne o Mutter, lebe wohl! ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1860


Zu dir zieht´s mi hin wo i geh und wo i bin; hab kei Rast und hab kei Ruh bin a trauriger Bua. Wenn i d´Wölkerl au bitt: „Neht´s mi auf, nehmt´s mi mit!“ fliegens fort mit em Wind und lassen traurig mi dahint´! La la la la la la…. Und i weiss no wie ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1860


Wer reit´t mit zwanzig Knappen ein zu Heidelberg im Hirschen? Das ist der Herr von Rodenstein auf Rheinwein will er pirschen Holiahe! Den Hahn ins Faß! schenkt ein! Ich furcht, die Kehlen rosten; wir wölln ein Jahr lang lustig sein, und sollt’s ein Dorf auch kosten. Ein Dorf, was ist’s? Nur Mist und Rauch! Ich ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1860


So viel der Mai auch Blümlein beut zu Trost und Augenweide, ich weiss nur eins, das mich erfreut das Blümlein auf der Heide Ich seh vergrünen und verblühn die Welt im Frühlingskleide, du aber bleibst mein Immergrün du Blümlein auf der Heide Kein Winter kann, o Blümelein dir je was tun zu leide. Ich schloss ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1860


Mir ist´s zu wohl ergangen drum ging´s auch bald zu End jetzt bleichen meine Wangen das Blatt hat sich gewend´t! Die Blumen sind erfroren erfroren Veil‘ und Klee; ich hab‘ mein Lieb verloren muss wandern tief im Schnee. Das Glück lässt sich nicht jagen von jedem Jägerlein mit Wagen und Entsagen muss drum gestritten sein. ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1860


Lasset die verdammten Manichäer klopfen ich verriegle meine Stubentür, denn der Gestank von von solchen Wiedehopfen kommet meiner Nase unerträglich für. Vor den Ferien zahl´ ich niemanden aus nach den Ferien wird erst recht nichts draus Kommt der Schneider und die Wäsch’rin mir zu Leibe fordern das halbjähr’ge Quantum ab, pack‘ ich sie und werf‘ ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1860


I hab scho drei Sommer mir´s Heimgehn vorg´nommen i hab scho drei Sommer mei Dearndel nit g´sehn Auf mi wart´s no immer, sie glaubt, i komm nimmer auf mi wart´s no immer, wie wird ihm denn g´schehn? Die Nacht sinkt scho abe, man sieht gar nichts mehr heut muss i´s heimsuchen, wenn´s no so weit wär ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1860


Du gehst aus unsrer Mitte O Sand, wer ist dir gleich? Erfüllest Schwur und Bitte Und gehst ins Totenreich Ich bin ihm nachgereiset bis Mannheim an dem Rhein in einem Gastwirtshause da holte ich ihn ein Drauf gab ich ihm die Rolle in seine zitternde Hand Ich sag, sein Maß war volle ich tat´s fürs Vaterland Drei ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
| 1860