Die Winde wehen das Ruder knarrt

Die Winde wehen das Ruder knarrt die Segel blähen sich schon zur Fahrt. Ach, wache mir, Madonne der Gnadenmilde voll! Du Land der stillen Wonne ach Heimat, lebe wohl! Beim Windesbrausen in düsterer Nacht mit bangem Grausen die Mutter wacht. O segne sie, Madonne der Gnadenmilde voll! Im Heimatland voll Wonne o Mutter, lebe wohl! Die Schwester klaget mit feuchtem

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Mir ists zu wohl ergangen

Mir ist´s zu wohl ergangen drum ging´s auch bald zu End jetzt bleichen meine Wangen das Blatt hat sich gewend´t! Die Blumen sind erfroren erfroren Veil’ und Klee; ich hab’ mein Lieb verloren muss wandern tief im Schnee. Das Glück lässt sich nicht jagen von jedem Jägerlein mit Wagen und Entsagen muss drum gestritten sein. Text: Julius Viktor von Scheffel

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