Der Heiland ist geboren so ruft die Weihnachtszeit ein Jesus ist geboren daß alle Welt sich freut Stimmt an die Weihnachtslieder und grüßet Gottes Sohn er steigt zu uns hernieder von seinem Himmelsthron Der Heiland ist geboren er kommt in diese Welt zu suchen, was verloren er kommt, der starke Held Drum wollen wir ihn ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1852


Der Winter ist gekommen Und hat hinweg genommen Der Erde grünes Kleid; Schnee liegt auf Blütenkeimen, Kein Blatt ist an den Bäumen, Erstarrt die Flüsse weit und breit. Da schallen plötzlich Klänge Und frohe Festgesänge Hell durch die Winternacht. In Hütten und Palästen Ist rings in grünen Ästen Ein bunter Frühling aufgewacht. Wie gern doch ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1852


Alles scheidet, liebes Herz! Aber Alles kehret wieder: Auch die Freude läßt sich nieder Wo noch eben weilt der Schmerz. Fasse Muth! es kehrt Dein Glück, Liebes Herz, auch Dir zurück! Alles scheidet, liebes Herz! Trost und Hoffnung will nicht scheiden. Hoffe dann in Deinem Leiden, Tröste Dich in Deinem Schmerz! Trost und Hoffnung blieb ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1852


Das Lieben steht eim Jeden frei mag lieben wer da will ! Ein wenig lieb hab ich dich wohl daß ich dich aber nehmen soll das bild dir ja nicht ein. Du denkst, du hältst mich ganz gewiß Mit dir wirds gar nichts draus! Ein Ander ist mir gefallen ein Der soll hinfort mein eigen sein Mit ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1852


Ich bin so manchen Weg gegangen um deine Liebe zu erlangen ich aber hab sie nie gekriegt weil sie so tief verborgen liegt Ich weiß schon längst was dich verdrossen. Dass ich die Tür hab zugeschloffen, Und dass du konntest nicht herein. Das wird gewiß dein Aerger sein. Und wärest du allein gekommen So hält ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1852


Wenn in stiller Stunde Träume mich umwehn bringen frohe Kunde Geister ungesehn Reden von dem Lande meiner Heimat mir Hellem Meeresstrande düsterm Waldrevier Weiße Segel fliegen auf der blauen See Weiße Möwen wiegen sich in blauer Höh Blaue Wälder krönen weißer Dünen Sand Pommernland, mein Sehnen ist dir zugewandt Aus der Ferne wendet sich zu ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1852


Ich armer Has im weiten Feld Wie wird mir doch so grausam nachgestellt Bei Tag und bei Nachten Da tut man nach mir trachten Man tracht mir nach dem Leben mein: Wie bin ich doch ein armes Häselein Was bin ich für ein kleines Waldtier Was mach ich denn für einen Schaden allhier? An einem ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
| 1852


Schlaf Kindchen balde Vöglein flieg´n im Walde Sie flieg´n wohl über Laub und Gras und bringen meinem Kindchen was Was soll´n sie ihm denn bringen Zuckerplätzchen und Ringe Schöne Rosin´ und Mandelkern die ist die kleine (Sophie) gern aus Süddeutschland , nach Pocci und Raumer „Alte und neue Kinderlieder“ (1852) Deutsches Kinderlied- und Kinderspiel (1895) ...

Liederzeit: | 1852


Stumm schläft der Sänger dessen Ohr gelauschet hat an and´rer Welten Tor ein naher Waldstrom brauste sein Gesang und säuselt auch, wie ferner Quellen Klang Du schlummerst stille, schlummerst leicht wann über dich der Sturm und Zephir streicht der Sturm, der dir den Schlachtgesang durchdröhnt Der Hauch, der sanft im Lied der Liebe tönt Text: ... Weiterlesen ... ...

| 1852


Die Anzahl der Deutschen in den Vereinigten Staaten beläuft sich schon jetzt auf fünf Millionen; das ist mehr als der fünfte Teil der ganzen Bevölkerung der Union,die sich auf 23 Millionen beläuft . Deutsche Auswandererzeitung, Nr.35, 1852 ...

Liederzeit: | 1852