Nun brechen aller Enden
Die Blumen aus grünem Plan
Wo ich mich hin mag wenden
Da hebt ein Klingen an
Möcht dir ein Sträußlein binden

Lieddichter:
Liederzeit: | 1852


Viel volle Becher klangen
viel helle Stimmen sangen
vor uns in diesem Raum:
Doch Klang und Sang verhallten
verweht sind die Gestalten
und alles war [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1852


In der grossen Seestadt Leipzig (ha ha ha!)
war einst eine Wassernot (ha ha ha!)
Menschen stürzten ein wohl dreissig
Häuser blieben mehr noch tot.

Wogen [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1852


In dem Himmel ruht die Erde
Mond und Sterne halten Wacht,
auf der Erd´ ein kleiner Garten
schlummert in der Blumen Pracht
Gute Nacht, gute [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1852


Die alte Fichte schwanket
einsam auf grauer Höh
der Knabe zieht im Nachen
entlang den blauen See

Die Fichte tief versunken
in dunkeln Träumen sinnt
der [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1852


Der laute Tag ist fortgezogen
es kommt die stille Nacht herauf,
und an dem weiten Himmelsbogen
da gehen tausend Sterne auf,
und wo sich Erd´ [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1852


Mein Vater ist ein Schneider
er hat auch brav Geld
Er sprach: du junges Bürschchen
mußt reisen in der Welt
Mit ´n Trillern, mit ´n [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1852


Ei Ei Herr Reiter
sein Roß will ja nicht weiter
mich dünkt, es wird schon müde sein
dann kehr er hier im Wirtshaus ein
Geb [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1852


Ihr Hirten, erwacht
Erhellt ist die Nacht
Wie strahlt´s aus der Ferne
wie schwinden die Sterne
Es naht sich, es naht sich
die leuchtende Pracht

Liederzeit: | 1852


Wenn alle Bächlein fliessen
so soll man trinken
wenn ich mein Schatz nicht rufen darf
ju ja rufen darf
tu ich ihm winken

Ja winken mit [...] ...

Liederzeit: | 1852