Das Käuzlein laß ich trauern im Astloch Tag und Nacht ich renn aus Schanz und Mauern ins offne Feld zur Schlacht Ich pflüge mit dem Schwerte und schatze Stadt und Land Das Glück ist mein Gefährte und reicht mir treu die Hand La la la la la la… So, Bruder, lass und wandern! Die Kost ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1850


Ich bin so gern hier oben möcht stets hier oben sein auf sichern Felsen stehen die Welt zu Füßen sehen umtobt nicht, noch umstoben im milden Sonnenglanz Ich bin so gern hier oben Möcht stets hier oben sein Ich höre das Frohlocken Der Früh- und Abendglocken Aus Tälern grün umwoben Von Wald und Saat und ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1850


Wunderschön prächtige große und mächtige, Liebreich holdselige himmlische Frau Welcher auf ewig ich kindlich verbinde mich ja auch mit Leib und Seel gänzlich vertrau. Billig mein Leben alles beineben Alles, ja alles, was immer ich bin Geb ich mit Freuden, Maria, dir hin Die Sonn begleitet dich es unterwirfet sich zu deinen Füßen der silberne Mond um dein Haupt machen ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1850


Ringel Ringel Dornau Wer sitzt in diesem Dornau Da sitzt ne schöne Jungfer drin man kann sie nicht zu sehen kriegen Das schadt nicht das batt nicht da kommt der rote Fuhrmann schöne Jungfer, faß mich an bei Simrock , 833 – in Deutsches Kinderlied und Kinderspiel (1897) ...

Liederzeit: | 1850


Turner ziehn mit Pantin durch die janze Stadt Berlin Turner ziehn mit Pantoffeln durch die janzen Bratkartoffeln Spottlied auf „Turner ziehn froh dahin“ welches auf „Alles neu macht der Mai“ bzw: „Hänschen klein“ gesungen wurde: in Mutter der Mann mit dem Koks ist da (1977) ...

Liederzeit: | 1850


Der Schnee zerrinnt, Der Mai beginnt, Die Blüten keimen Schon auf den Bäumen Und Vogelschall Tönt überall. Pflückt einen Kranz Und haltet Tanz In grünen Hainen, Ihr lieben Kleinen, Wo junge Mai’n Uns Kühlung streue’n. Wer weiß wie bald Das Glöcklein schallt, Da wird der Maien Uns nicht mehr freuen, Und Vogelschall Schweigt überall. Drum ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1850


Herzl, was kränkt dich so sehr als wenn im Himmel kein´ Hoffnung mehr wär´? Wenn schon das Wetter gefährlich aussieht hoffe das Beste, verzage nur nit! Sagt man ja insgemein: auf Regen, auf Regen folgt Sonnenschein. Soll’s aber kommen so weit dass dich sollst richten und wehren zum Streit: streite fein tapfer und unverzagt alles ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1850


Untern Linden, wie ihr wißt wandeln, die da rufen: Pst Mildgesinnte Herzen finden kannst du immer untern Linden in Berlin, in Berlin wenn die Bäume wieder blühn Untern Linden ab und zu Lassen sie dir keine Ruh Flüstern, hört es auf zu tagen „Pst! – Will Ihnen etwas sagen!“ In Berlin, in Berlin Wenn die ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1850


Auf ihrem Grab, da wächst eine Linde, drin pfeifen die Vögel im Abendwinde, und drunter sitzt auf dem grünen Platz ein Müllersknecht mit seinem Schatz Die Winde wehen so süss und so lieblich, die Vögel singen so bang und betrüblich, die schwatzenden Buhlen, die werden stumm sie weinen und wissen selbst nicht warum Text: Heinrich ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1850


Ein König ist der Wein! Mit Segen reich beladen, Ist er von Gottes Gnaden Und mancher Purpur sein Ein König, ein König Ein König ist der Wein! Ein König ist der Wein! Mit seinem Rebenbande Umschlingt er alle Lande, Beherrscht sie groß und klein Ein König, ein König, Ein König ist der Wein! Ein König ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1850