Jahr: 1850

Ich bin ein armer und elender Bauer Mein Leben wird mir gar zu sauer Mit Sorgen bring ich mein Leben zu Mit Basten bind ich meine Schuh. Meine Frau, die ist so sorglich krank Sie liegt schon auf der Totenbank Ach bringt mir mal den Feldscher her Ob ihr nicht …

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Bauernlieder | 1850


Wo sind sie die Lieben die Braven all die hinaus in die Fremde gegangen wer bringt sie dem Arme der Liebe zurück es sucht sie mit Liebe und Sehnsucht im Blick die Seele mit Lieb und Verlangen Wo sind sie die Lieben die Braven all die hinaus in die Fremde …

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Studentenlieder | Trauerlieder | 1850


Mag auch heiß das Scheiden brennen Treuer Mut hat Trost und Licht Mag auch Hand von Hand sich trennen Liebe läßt von Liebe nicht Keine Ferne darf uns kränken Denn uns hält ein treu Gedenken Ist kein Wasser so ohn Ende Noch so schmal ein Felsensteg Daß nicht rechte Sehnsucht …

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Abschiedslieder | | 1850


Nümmes sall mer schänge Ov en Unehr bränge Uns Juweele-Schaaf, Unse Kölsche Klaaf. De inn nit parleere, Müssen inn doch ehre; Wer inn no versteiht Op der Grund im geiht Wer jo Kölsch hööt kalle, Luustert met Gefalle, Aap et noh, ovschuns Dat kein kleine Kuns, Bönnche un Berlinger Dörenter …

Nümmes sall mer schänge (Alaaf der kölsche Klaaf) Weiterlesen »

Karnevalslieder | Mundart, Niederdeutsch und Dialekte | 1850


Aus Lumpen macht man Schreibpapier Das legt man feinen Herren für Drum muß ich auch auf meinen Wagen Lumpen, Haderlumpen fahren Text und Musik: Verfasser unbekannt – aus Wittgendorf , Kreis Zittau , um 1850 – mitgeteilt von Friedrich Sieber-Dresden, daher bei Steinitz II 1962

Arbeitslieder-Handwerkerlieder | | 1850


Flöck vergönn de Kinderjöhrcher, kölsche Junge, merkt et good! Bahl sin gries de schwatze Höhrcher, höösch un langsam lauf et Bloot. Doht et ziggig üvverläge, wer en Frau hät, eß eesch Mann! Fählt och ens dä Kindersäge, wer weiß, wat noch wähde kann Nett wor ich en junge Johre, flink …

Flöck vergönn de Kinderjöhrcher (Ahle Junggesell) Weiterlesen »

Karnevalslieder | Mundart, Niederdeutsch und Dialekte | 1850


„Zeuch nicht den dunkeln Wald hinab! Es gilt dein Leben, du junger Knab!“ – „Mein Gott im Himmel, der ist mein Licht der lässt mich im dunkeln Walde nicht.“ Da zeucht er hinunter der junge Knab es braust ihm zu Füssen der Strom hinab, es saust ihm zu Haupte der …

Zeuch nicht den dunkeln Wald hinab! Weiterlesen »

Raub-Mord-Totschlag | | 1850


Wo möcht ich sein? Wo der perlende Wein im Becher glüht wo Männer preisen des Sängers Lied: Am Rhein, am tobenden, schäumenden Rhein: da möcht ich sein! Wo möcht ich sein? Wo die Braven gedeihn, wo das eilende Schiff vorüber steuert am Felsenriff, wo die Braven, die Kühnen mit Lust …

Wo möcht ich sein? Weiterlesen »

Heimatlieder | Trinklieder | 1850


Wohlauf! es ruft der Sonnenschein hinaus in Gottes Welt! geht munter in die Welt hinein und wandelt übers Feld! Es bleibt der Strom nicht ruhig stehn gar lustig rauscht er fort. Hörst Du des Windes muntres Wehn? Es braust von Ort zu Ort Es reist der Mond wohl hin und …

Wohlauf es ruft der Sonnenschein Weiterlesen »

Wanderlieder | 1850


Wenn man beim Weine sitzt, was ist da das Beste? Anstossen, austrinken ist das Allerbeste. Komm, mein lieber Kamerad dein bin ich mit Wort und Tat wer sein Gläslein heut noch hält weiss nicht, ob er morgen fällt. Drum, wenn man beim Weine sitzt, ist das Allerbeste: anstossen, austrinken, ja, …

Wenn man beim Weine sitzt was ist da das Beste? (Soldatenart) Weiterlesen »

Soldatenlieder | 1850