In unsers Vaters Garten da wars noch gestern grün da sah ich noch so mancherlei so schöne Blumen blühn Und heut ist Alles anders und heut ist alles tot wo seid ihr hin, ihr Blümelein ihr Blümlein gelb und rot? O liebes Kind, wir schlafen nach Gottes Willen hier bis Er uns seinen Frühling schickt ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1847


Maiglöckchen läutet in dem Tal das klingt so hell und fein: So kommt zum Reigen allzumal ihr lieben Blümelein Die Blümchen blau und gelb und weiß Die kommen all herbei Vergißmeinnicht und Ehrenpreis Zeitlos und Akelei Maiglöckchen spielt zum Tanz im Nu Und alle tanzen dann Der Mond steht ihnen freundlich zu Hat seine Freude ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1847


Zu Strassburg auf der langen Brück da stand ich eines Tags nach Süden wandt ich meinen Blick in grauem Nebel lag´s Da dacht´ ich mir: Dahinter liegt in wunderbarem Reiz mit seinen Almen, seinen Höh´n dein Vaterland, die Schweiz Und wie ich´s dacht, und wie ich’s sann da zog ein Knab‘ vorbei, der blies in’s ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1847


Polizei und Zensur verstanden …. sehr wohl das Wesen des Tschech-Liedes. (Bürgermeister Tschech) Ein fliegendes Blatt mit dem Tschech-Lied ist nicht bekannt — weder bei Sammlern jener Zeit (z. B. Ditfurth , oder in den Materialien des DVA ), noch in den Polizeiakten. Trotz der wiederholt geäußerten Meinung, daß es ein solches fliegendes Blatt gegeben habe, ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: , | 1847


Ihr Leute tretet näher h´ran und nehmt euch ein Exempel dran! Hört, was neulich an der Spreen in der Hauptstadt ist geschehn Jedes treue Preußenherz ebt die Blicke himmelwärts und erkennt, wie jeden Morgen Gott tut für den König sorgen Ravaillac bracht Heinrich um Ankerström war auch nicht dumm und Fieschi, der Verräter war ein arger ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1847


Ist das des Schenken gepriesen Haus? Es sieht doch gar so düster aus, es hat ein Schild: „Zum goldnen Mond“ wohl glaub´ ich, dass die Nacht hier wohnt. Gibt´s denn keine bess´re Schenk´ im Ort? Trag ich nur das Bündel wieder fort Doch halt, da öffnet sich die Tür! Ein rosig Mägdlein tritt herfür; ja ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1847


Brüder, laßt uns gehn mitsammen in des Frühlings Blumenhain Lasset unsre Herzen flammen hier im innigsten Verein Lieber Mai, holder Mai Winters Herrschaft ist vorbei Einst in solchen Maientagen ward ein Kleinod uns geschenket Muß das Herz nicht feurig schlagen wenn es jener Zeit gedenket? Komm herbei, komm herbei und erblüh o schöner Mai Ach, es ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1847


Wie wir dich beklagen Deutsches Vaterland! Schon sahn wir den Morgen tagen Wo die Brüder all das Joch zerbrachen Freiheitsrosenblüten schon am Himmel glühten Und der Knechtschaft arge Nacht verschwand Ach wir sind betrogen Wieder ist es Nacht Und die freche Rotte Unserer Dränger lacht Denn wo Fürst und Pfaffen Finstre Werke schaffen Taget nie ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1847


Jungfer gebt mir die weiße Hand und geht mit mir in diesen Tanz Rosenblumen auf meinem Hut hätt ich Geld und das wär gut Blumen auf mein Hütchen Jungfer ihr sollt tanzen in diesem Rosenkranze Rosenblumen…. Jungfer springt wacker auf die Schuh morgen woll´n wir sie lappen tun Rosenblumen…. Jungfer ihr sollt küssen das tät ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1847


Du stehst in unsrer Mitte und Sand, der ist dir gleich trägst willig deine Bürde bis in des Todes Reich Ich bin dazu geboren nd heiß Carl Ludwig Sand Vom Schicksal auserkoren um Tod fürs Vaterland Ich bin darnach gereiset bis Mannheim an den Rhein die Stunde sei gepreiset Wirst du gefallen sein Da hab ... Weiterlesen ... ...

| 1847