Af Osterhavets Vove en sig heever skent, bekranset stolt med Skove, bevokset mildt med Graut. Saa sagte Beigen gynger og luller den i Ro, og raske Börneklynger ved Stranden lege fro Den er som en Have: hver Kornmark er et Bed ; de Bender flittig grave og lsegge Kornet ned. Og om den Have lukker ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: , | 1840


Eijen beijen bisch bisch bisch morgen eß mer Fisch Fisch Fisch übermorgen Schweinebraten werd´n wir dich zu Gaste laden aus der Gegend von Weimar 1840 Text bei Dunger mit anderem Anfang “ Büsch Busch Büsch! Morgen… “ in “ Deutsche Kinderlieder und Kinderspiele „ ...

| 1840


Schlaf, du kleine Seele Schlaf in guter Ruh Schlummre ohne Fehle Tu die Äuglein zu Schlummre sanft und süße Ruhe Händ´ und Füße Auch das Äugelein Muß geschlossen sein. Bisseken, bisseken tralalala, Bisseken, bisseken, bei. Willst du Schelm wohl schlafen du sollst mit zum Hain Wo bei bunten Schafen Lämmerchen sich freun Schlummere sanft und ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1840


Rühret die Trommeln Und schwenket die Fahnen! Vorwärts marsch! Virallerallera! Wie sich heute froh die Vögel schwingen mit Gesang durch Wald und Feld wollen wir auch singen und springen in die weite grüne Welt! Marsch! marsch! marsch! Heißa, wir halten unsern Maiengang Heute mit Jubelgesang und Klang. Rühret die Trommeln Und schwenket die Fahnen! Vorwärts ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1840


Wie die Blümlein draußen zittern in der Abendlüfte Wehn! und du willst mir ´s Herz verbittern und du willst von mir nun gehn? Bleib bei mir und geh nicht fort an meinem Herzen ist der schönste Ort! Hab geliebt dich ohne Ende hab dir nichts zuleid gethan, und du drückst mir stumm die Hände und ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1840


Wenn sich zwei Herzen scheiden die sich dereinst geliebt das ist ein grosses Leiden wie´s grösseres nimmer gibt Es klingt das Lied so traurig gar Fahr wohl auf immerdar! Fahr wohl auf immerdar! Als ich zuerst empfunden dass Liebe brechen mag, mir war’s, als wär‘ verschwunden die Sonn am hellen Tag Mir klang’s im Ohre ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1840


Und hörst du das mächtige Klingen von der Ostsee bis über den Rhein, das Lied mit den sausenden Schwingen? Tief dringt es durch Mark und Bein! Was brauchen wir weiter zu fragen? Die klopfenden Pulse, sie sagen: es ist das Lied vom deutschen Vaterland vom deutschen Vaterland! Ob Meer auch und alpige Halden vielmarkig zerteilen ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: , | 1840


Seht ihr drei Rosse vor dem Wagen und diesen jungen Postillon? Von weitem höret man ihn klagen und seines Glöckleins dumpfen Ton Still ist der Wald, öd sind die Auen und er, er stimmt sein Liedchen an, singt von den Augen, den schönen blauen die er nicht mehr bewundern kann „Lebt wohl, ihr Augen, ihe ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1840


O Freunde klaget doch mit mir — o weh! Seht Polens Schmuck und Polens Zier —o weh! Seht, Warschau wird vom Russenschwert erobert, geplündert und zerstört O weh, o weh, o weh! Die mutige tapfere Polenschar— juhe! Die unermüdet tätig war — juhe! Sie focht wie Löwen in dem Streit und ward gelobet weit und breit Juhe, ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1840


In der Heimat ist es schön auf der Berge lichten Höh´n auf den schroffen Felsenpfaden auf der Fluren grünen Saaten wo die Herden weidend gehn In der Heimat ist es schön! In der Heimat ist es schön wo die Lüfte sanfter wehn, wo des Baches Silberwelle murmelnd eilt von Stell‘ zu Stelle, wo der Eltern ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1840