Es taget in dem Osten, Es taget überall. Erwacht ist schon die Lerche, Erwacht die Nachtigall. Wie sich die Wolken röten Am jungen Sonnenstrahl! Hell wird des Waldes Wipfel Und licht das graue Tal. Die Blumen richten wieder Empor ihr Angesicht; Mit Tränen auf den Wangen Schau´n sie ins Sonnenlicht. Und könnt ein herbes Leiden ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1831


Es war einmal ein Mädchen Haltend auf Ehre viel Und das dem Gutsherrn so gefiel Auf seinem Weg begegnets Dem Gutsherrn sonder Scham Der hergeritten kam Er sprang vom Pferd zur Erde Umarmte sie geschwind O küsse mich doch schönes Kind O Gott sprach sie mit Zittern Zu dem gestrengen Herrn Ach ja von Herzen ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1831


Den lieben langen Tag hab´ ich nur Schmerz und Plag und sollt´ am Abend doch nit weine? Wenn ich am Fenster steh so in die Nacht nei seh so ganz alleine dann muss ich weine Denn ach! mei Lieb ist tot dort ob´n beim lieben Gott der war mit Herz und Seele meine! Ich seh‘ ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1831


Ein Lied in Ehren wer will´s verwehren Singt´s Vöglein nicht im Blütenkranz und Engel nicht im Sternenglanz Ein guter froher Mut ein frisches leichtes Blut geht über Geld und Gut Ein Trunk in Ehren Wer will’s verwehren Trinkt’s Blümlein nicht den Morgentau? Und wächst die Traube denn zur Schau? Nein, wer am Werktag schafft, Dem bringt der Rebensaft Am Sonntag neue Kraft Ein Kuß ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1831


Brüder laßt uns gehn mitsammen In des Frühlings Blumenhain Lasset unsre Herzen flammen Hier im innigsten Verein Lieber Mai, holder Mai Winters Herrschaft  ist vorbei Einst in solchen Maientagen Ward ein Kleinod uns geschenkt Muß das Herz nicht feurig schlagen Wenn es jener Zeit gedenkt? Gott verleih! Gott verleih daß erblüh` ein solcher Mai Ach ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1831


Meiner Heimat Berge dunkeln flutend in der Wälder Grün und gleich Heldenaugen funkeln Sterne die darüber glühn. Dämmernd Licht umfließt die Wipfel, wo das hehre Schweigen thront Hohenstaufens schlanken Gipfel krönt ein Geisterfürst, der Mond Hohenstaufen, selge Sterne! Beide, Friedrich, Konradin Schaut ihr aus verhüllter Ferne jetzt nach eurer Wiege hin? Schweb heraus aus ihrer Wolke, ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1831


Es wollten viel treue Gesellen Sich kaufen ein Vaterland Zu Leipzig mit eisernen Ellen Ein freies Vaterland Bei Leipzig ruhet begraben Wohl mancher Mutter Kind Das Grablied sangen ihm Raben Die dort geflogen sind Was fraget ihr, Todesgenossen Die ihr da unten ruht Was half es, daß geflossen So viel vom roten Blut? Wer kann ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: , | 1831


Pamietasz bracie kochany Gdysmy zawsze w dni wiosnowe Wychodzili na Bielany i Obchodzic swieto majowe Nucacwraz; Boze daj By nam lepszy zakwitl maj Ci, ktorzy nam wiezy dali Zhoszao majowa ustawe Jeszczearodze zabraniali Swiecic drogq ojcow slawe Smutno zyc, smutno zyc Gdy sie z sercem trzeba kryc …… Die ersten zwei Strophen des Textes von ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1831


Gor a wunderliebs Diendl hab i heunt woana sehn und do hab i´s halt gfragt was n Diendl is gschehn Und s Diendl hot gsagt Warum solt i nit woan und mei Bue der is gstorbn und jetz bin i alloan Ei du wunderliebs Diendl hör auf mit dein Woan du darfst um a Büberl ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1831