Blüh auf blüh auf Sommerkorn

Blüh auf blüh auf Sommerkorn hab mein schönes Lieb verlorn Blüh auf blüh auf Sommerweiz ist mir um mein Lieb so leid Blüh auf blüh auf Rosenstrauch ich such mir ein anders aus Blüh auf blüh auf Blümlein blo (blau) mein schöns Lieb ist wieder do (da) bei J. G. Meinert : Alte teutsche Volkslieder in der Mundart des Kuhländchens

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Der alte Barbarossa

Der alte Barbarossa Der Kaiser Friederich Im unterird´schen Schlosse Hält er verzaubert sich. Er ist niemals gestorben, Er lebt darin noch jetzt; Er hat, im Schloß verborgen, Zum Schlaf sich hingesetzt. Er hat hinabgenommen Des Reiches Herrlichkeit Und wird einst wiederkommen Mit ihr zu seiner Zeit. Der Stuhl ist elfenbeinern, Darauf der Kaiser sitzt Der Tisch ist marmelsteinern Worauf sein

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Der Bonapart der Bonapart

Der Bonapart, der Bonapart wollt‘ es noch einmal wagen – Bonapart ging auf den Blücher los. Graf Bülow und Lord Wellington die rückten aneinander Bülow stellte wieder her den Verband; Graf Bülow, der von Dennewitz, der Sieger bei Groß-Beeren, Der bei Leipzig stürmte das Grimma´sche Tor Text: Verfasser unbekannt auf die „Schlacht bei Schönborn vom 18. Juni 1813“ – Schriftliche

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Ein Sternlein stand am Himmel

Es stand ein Sternlein am Himmel Ein Sternlein guter Art Das tät so lieblich scheinen So lieblich und so zart Ich wußte seine Stelle am Himmel, wo es stand trat abends vor die Schwelle und suchte, bis ich´s fand Und blieb dann lange stehen hatt große Freud in mir das Sternlein anzusehen und dankte Gott dafür Das Sternlein ist verschwunden

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Es gingen drei Gesellen

Es gingen drei Gesellen spazieren um das Haus Das Mägdlein war behende, es lugt zum Laden aus Der eine war ein Reiter der andre ein Edelmann der dritte ein stolzer Schreiber denselben wollt´ es han Er tut dem Maidlein kaufen von Seiden ein´ Haarschnur er gab´s demselben Maidlein: Bind du dein Haar mit zu. Ich will mein Haar nit binden

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Heil Viktoria (Feldmarschall Blücher)

Heil Viktoria Heil Viktoria welch ein Klang aus Niederland Über Berg und Tag geklungen tausendstimmig nachgesungen tönet er die Welt entlang Alter Blücher! Alter Blücher! Jüngling mit dem Greisenhaar Der wie Thor zu Rosse sitzet der wie Gotteswetter blitzet machst den Schwur du wieder wahr Jenen Schwur, den du geschworen einst bei Gott und Vaterland deinen Degen zu zerbrechen oder

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