Wo Mut und Kraft in deutscher Seele flammen fehlt nie das blanke Schwert beim Becherklang wir stehn vereint und halten treu zusammen und rufen laut im feurigen Gesang Ob Fels und Eiche splittern wir werden nicht erzittern! Den Jüngling reißt es fort mit Sturmeswehn fürs Vaterland in Kampf und Tod zu gehn Weiß wie die ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1815


Sind wir vereint zur guten Stunde wir starker deutscher Männerchor, so dringt aus jedem frohen Munde die Seele zum Gebet hervor: denn wir sind hier in ernsten Dingen mit hehrem heiligen Gefühl; drum muss die volle Brust erklingen ein volles, helles Saitenspiel Wem soll der erste Dank erschallen? Dem Gott, der gross und wunderbar aus ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1815


Ach Gott vom Himmel sieh darein und laß dich des erbarmen Wir müssen wieder zopfig sein Wir Hessen, ja wir Armen! Er hängt uns in der Anke fest dazu ein Schlucker und Drosselnest Mit Puder über den Rücken Wir jagten die Franzosen fort, Sollt besser sein geschwinder Man gab uns viele schöne Wort und hieß ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: , | 1815


Wir sitzen so fröhlich beisammen und haben einander so lieb wir heitern einander das Leben ach wenn es nur immer so blieb Es kann ja nicht immer so bleiben hier unter dem Wechsel des Monds der Krieg wird den Frieden vertreiben im Kriege wird keiner verschont Was wollen die stolzen Franzosen Wir Deutsche wir fürchten ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: , | 1815


Roland, der Ries, am Rathaus zu Bremen Steht er im Standbild Standhaft und wacht Roland, der Ries‘, am Rathaus zu Bremen Kämpfer einst Kaisers Karls in der Schlacht Roland, der Ries‘, am Rathaus zu Bremen Männlich die Mark‘ einst Hütend mit Macht Roland, der Ries‘, am Rathaus zu Bremen Wollten ihm Welsche Nehmen die Wacht ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1815


Bei Wöbbelin im freien Feld auf Mecklenburger Grunde da ruht ein jugendlicher Held an seiner Todeswunde er war mit Lützow’s wilder Jagd wohl in die Schlacht gezogen da hat er frisch und unverzagt die Freiheit eingesogen Was ihm erfüllt die Heldenbrust er hat es uns gesungen Dass Todesmut und Siegesluft in unsre Brust gedrungen Und ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1815


Gott segne Sachsenland Wo fest die Treue stand In Sturm und Not Ew’ge Gerechtigkeit Hoch über’m Meer der Zeit Die jedem Sturm gebeut Schütz uns mit Macht Blühe du Rautenkranz In schön’rer Tage Glanz Freudig empor Heil Friedrich August dir Heil guter König dir Dich Vater preisen wir Liebend im Chor Was treue Herzen flehn ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1815


Der alte Barbarossa Der Kaiser Friederich Im unterird´schen Schlosse Hält er verzaubert sich. Er ist niemals gestorben, Er lebt darin noch jetzt; Er hat, im Schloß verborgen, Zum Schlaf sich hingesetzt. Er hat hinabgenommen Des Reiches Herrlichkeit Und wird einst wiederkommen Mit ihr zu seiner Zeit. Der Stuhl ist elfenbeinern, Darauf der Kaiser sitzt Der ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1815


Wirf Sorge und Schmerz Ins liebende Herz Des mächtig dir helfenden Vaters Wenn Kummer dich quält Wenn alles dir fehlt so stehe zu deinem Erbarmer Er leichtert die Last voll Mitleid und fasst Und hebt sie mit mächtigen Händen Mild ist er und weich sein Segen macht reich sein Wort gibt dir himmlischen Frieden Er schützt dich und wacht ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1815


An der Weichsel gegen Osten da stand ein Soldat auf Posten sieh da kam ein schönes Mädchen brachte Blumen aus dem Städtchen Ei, wohin du schöne Rose? Ei, wohin du Himmelsknospe? Ich bring Blumen dir zum Strauße und dann eile ich nach Hause Ganz verdächtig scheint die Sache du mußt mit mir auf die Wache ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1815