Der alte Barbarossa

Der alte Barbarossa Der Kaiser Friederich Im unterird´schen Schlosse Hält er verzaubert sich. Er ist niemals gestorben, Er lebt darin noch jetzt; Er hat, im Schloß verborgen, Zum Schlaf sich hingesetzt. Er hat hinabgenommen Des Reiches Herrlichkeit Und wird einst wiederkommen Mit ihr zu seiner Zeit. Der Stuhl ist elfenbeinern, Darauf der Kaiser sitzt Der Tisch ist marmelsteinern Worauf sein

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Menschen schaudert nicht zurücke

Menschen schaudert nicht zurücke euren Friedhof anzusehn Gönnt der Zukunft heitre Blicke einstens müßt ihr all vergehn Lahme, die auf Krücken schleichen Sie werden ihre Leiden los hier liegen Arme bei den Reichen wohl in der kühlen Erde Schoß Greise, Jüngling und auch Mädchen sie liegen all in einer Reih´ Veilchen blühen auf ihren Gräbern ja zu ihrer letzten Schmeichelei

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Auf Brüder auf zum Streit

Auf Brüder auf zum Streit nehmt Säbel und Pistol in die Hand Jetzt kommt die frohe Zeit der Marsch, der geht ins Feld Und die Trommel die klingt und der Degen der springt Ins Feld, ins Feld, ins Feld, ins Feld fecht jedermann, wer fechten, fechten kann das ist Soldatenmanier das ist Soldatenmanier Franzos sei nur getröst Bekommst einen Gast

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