Wo Mut und Kraft in deutscher Seele flammen
fehlt nie das blanke Schwert beim Becherklang
wir stehn vereint und halten treu zusammen
und rufen laut [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1815


Sind wir vereint zur guten Stunde
wir starker deutscher Männerchor,
so dringt aus jedem frohen Munde
die Seele zum Gebet hervor:
denn wir sind hier [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1815


Ach Gott vom Himmel sieh darein
und laß dich des erbarmen
Wir müssen wieder zopfig sein
Wir Hessen, ja wir Armen!
Er hängt uns in [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: , | 1815


Wir sitzen so fröhlich beisammen
und haben einander so lieb
wir heitern einander das Leben
ach wenn es nur immer so blieb

Es kann ja nicht [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: , | 1815


Roland, der Ries, am
Rathaus zu Bremen
Steht er im Standbild
Standhaft und wacht

Roland, der Ries‘, am
Rathaus zu Bremen
Kämpfer einst Kaisers
Karls in [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1815


Bei Wöbbelin im freien Feld
auf Mecklenburger Grunde
da ruht ein jugendlicher Held
an seiner Todeswunde
er war mit Lützow’s wilder Jagd
wohl in die [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1815


Gott segne Sachsenland
Wo fest die Treue stand
In Sturm und Not
Ew’ge Gerechtigkeit
Hoch über’m Meer der Zeit
Die jedem Sturm gebeut
Schütz uns [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1815


Der alte Barbarossa
Der Kaiser Friederich
Im unterird´schen Schlosse
Hält er verzaubert sich.

Er ist niemals gestorben,
Er lebt darin noch jetzt;
Er hat, im Schloß [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1815


Wirf Sorge und Schmerz
Ins liebende Herz
Des mächtig dir helfenden Vaters

Wenn Kummer dich quält
Wenn alles dir fehlt
so stehe zu deinem Erbarmer

Er leichtert die Last

Liederzeit: | 1815


An der Weichsel gegen Osten
da stand ein Soldat auf Posten
sieh da kam ein schönes Mädchen
brachte Blumen aus dem Städtchen

Ei, wohin du schöne [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1815