Es wollt ein Mägdlein früh aufstehn Drei Stündelein vor dem Tag Wollt in den grünen Wald ´naus gehn Brombeerlein brechen ab. Und als sie in den Wald nein kam Begegnet ihr Jägers Knecht Ey Mädchen scher dich weg nach Haus Dem Herren ist das nicht recht Und als das Mädchen rückwärts kam Begegnet ihr Jägers ... Weiterlesen ... ...

| 1808


Morgen wollen wir Hafer mähen Wer hat Lust zum Binden wer wird meine Liebste sein die wird sich schon finden Hier und da fern und nah bist ja doch mein liebes Kind Ach ja, ja , ja und meinens doch so nicht aus Dohusen in Braunschweig (1895) , nach Dr. Eskuche – nach Deutsches Kinderlied ... Weiterlesen ... ...

| 1808


So viel Stern am Himmel stehen an dem güldnen blauen Zelt; so viel Schäflein, als da gehen in dem grünen, grünen Feld; so viel Vöglein, als da fliegen als da hin und wieder fliegen: so viel mal sei du gegrüsst! Soll ich dich denn nimmer sehen nun ich ewig ferne muss? Ach, das kann ich ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1808


Wenn des Frühlings Wachen ziehen Lerche frisch die Trommel rührt Ach! dann möchte ich mitziehen ach! da werd ich leicht verführt Handgeld, Druck und Kuß zu nehmen und ich kann mich gar nicht schämen Wie die Waffen helle blinken helle Knospen brechen auf Und die Federbüsche winken Die Kastanie hält was drauf Blühen, duften, wehen, ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1808


Ringel Ringel tale Ringen Wer sitzt in diesem Turme drinnen „Königs Königs Töchterlein“ Darf man sie auch anschauen „Nein, der Turm ist viel zu hoch man muß einen Stein abhauen!“ in Des Knaben Wunderhorn III, 1808 S. 87 , Simrock , 831 , nach Deutsches Kinderlied und Kinderspiel (1897) ...

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Bist du das Land, wohin mich Sehnsucht zieht die goldne Flur, die einst um mich geglüht die ferne mich in Träumen hold umschwebt mit neuer Kraft den Sinkenden belebt Bist du das Land? Bist du das Land Gegrüßt, gegrüßt sei mir, o Vaterland Bist du die Stadt, am kleinen Strom gebaut nach der mein Blick ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1808


Frühmorgens, wenn der Tag bricht an Hört man uns schon mit Freuden Ein schönes Liedlein stimmen an Und wacker drauf arbeiten Die Spule, die ist unser Pflug Das Schifflein ist das Pferde Und damit machen mir gar klug Das schönste Werk auf Erden. Gar manche Jungfrau freundlich spricht: Mach mir gut Tuch zu Betten Das ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1808


Eia Popeia was raschelt im Stroh die Gänschen gehn barfuß und haben kein´ Schuh der Schuster hat´s Leder kein´n Leisten dazu drum kann er den Gänschen auch machen kein´Schuh Eia popia schlag´s Gockerle tot legt mir keine Eier und frisst mir mein Brot rupfen wir ihm dann die Federchen aus und machen dem Kindlein ein ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1808


Der Kuckuck auf dem Zaune saß Es regnet sehr und er ward naß Da kam ein hoher Sonnenschein Der Kuckuck, der ward hübsch und fein Dann schwang er sein Gefieder Wohl übern See hinüber. Kuckuck, Kuckuck, Kuckuck Da wandte er sich schnelle her Er sang so traurig, bange, schwer Von rotem Gold ein Ringelein Ließ ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1808


Wo gehn wir dann hinwandern sprach Petrus von einer Stadt zu der andern Juchheissa vivat andern sprach Pilatus „Dann kommen wir an ein Wirtshaus“ sprach Petrus Da begehren wir ein gut Glas Branntenwein heraus Juchheissa vivat Branntenwein heraus sprach Pilatus „Wer geht ihn dann bezahlen?“ sprach Petrus „Ich hab noch einen Taler juchheissa viva Taler“ ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1808