Jahr: 1808

So viel Stern am Himmel stehen an dem güldnen blauen Zelt; so viel Schäflein, als da gehen in dem grünen, grünen Feld; so viel Vöglein, als da fliegen als da hin und wieder fliegen: so viel mal sei du gegrüsst! Soll ich dich denn nimmer sehen nun ich ewig ferne …

So viel Stern am Himmel stehen Weiterlesen »

Liebeslieder | 1808


Morgen muß ich fort von hier und muß Abschied nehmen; o du allerschönste Zier Scheiden das bringt Grämen. Da ich dich so treu geliebt über alle Maßen soll ich dich verlassen Wenn zwei gute Freunde sind die einander kennen, Sonn‘ und Mond bewegen sich ehe sie sich trennen. Noch viel …

Morgen muß ich fort von hier Weiterlesen »

Abschiedslieder | 1808


Ringel Ringel tale Ringen Wer sitzt in diesem Turme drinnen „Königs Königs Töchterlein“ Darf man sie auch anschauen „Nein, der Turm ist viel zu hoch man muß einen Stein abhauen!“ in Des Knaben Wunderhorn III, 1808 S. 87 , Simrock , 831 , nach Deutsches Kinderlied und Kinderspiel (1897)

Allgemein | | 1808


Bist du das Land, wohin mich Sehnsucht zieht die goldne Flur, die einst um mich geglüht die ferne mich in Träumen hold umschwebt mit neuer Kraft den Sinkenden belebt Bist du das Land? Bist du das Land Gegrüßt, gegrüßt sei mir, o Vaterland Bist du die Stadt, am kleinen Strom …

Bist du das Land (Wiederkehr in das Vaterland) Weiterlesen »

Deutschlandlieder | Heimatlieder | | 1808


Frühmorgens, wenn der Tag bricht an Hört man uns schon mit Freuden Ein schönes Liedlein stimmen an Und wacker drauf arbeiten Die Spule, die ist unser Pflug Das Schifflein ist das Pferde Und damit machen mir gar klug Das schönste Werk auf Erden. Gar manche Jungfrau freundlich spricht: Mach mir …

Frühmorgens wenn der Tag bricht an (Weberlied) Weiterlesen »

Weberlieder | , , | 1808


Eia Popeia was raschelt im Stroh die Gänschen gehn barfuß und haben kein´ Schuh der Schuster hat´s Leder kein´n Leisten dazu drum kann er den Gänschen auch machen kein´Schuh Eia popia schlag´s Gockerle tot legt mir keine Eier und frisst mir mein Brot rupfen wir ihm dann die Federchen aus …

Eia Popeia was raschelt im Stroh Weiterlesen »

Schlaflieder | Schuster | , | 1808


Eia popeia, was raschelt im Stroh? Die Gänschen gehn barfuß und hab´n keine Schuh Der Schuster hat Leder kein Leisten dazu so kann er den Gänslein auch machen keine Schuh Text: aus Des Knaben Wunderhorn (1808) Anh. 66 mit Zusatz Musik: unbekannt – auch bei Lewalter , Kassel 1911, S. 10 Eia Popeia …

Eia popeia was raschelt im Stroh? Weiterlesen »

Schlaflieder | Schuster | 1808


Mein Schätzle ist fein könnt schöner net sein es hat mer versproche sein Herzle g´hört mein Blaue Äuglein im Kopf und e Grüble im Kinn o du herzig lieb Schätzle wie bist du so schön Text und Musik: Verfasser unbekannt in: — Wie´s klingt und singt (1936) – erste Strophe …

Mein Schätzle ist fein Weiterlesen »

Liebeslieder | 1808


Der Kuckuck auf dem Zaune saß Es regnet sehr und er ward naß Da kam ein hoher Sonnenschein Der Kuckuck, der ward hübsch und fein Dann schwang er sein Gefieder Wohl übern See hinüber. Kuckuck, Kuckuck, Kuckuck Da wandte er sich schnelle her Er sang so traurig, bange, schwer Von …

Der Kuckuck auf dem Zaune saß (1808, Goldschmied) Weiterlesen »

Liebeslieder | | 1808


Wo gehn wir dann hinwandern sprach Petrus von einer Stadt zu der andern Juchheissa vivat andern sprach Pilatus „Dann kommen wir an ein Wirtshaus“ sprach Petrus Da begehren wir ein gut Glas Branntenwein heraus Juchheissa vivat Branntenwein heraus sprach Pilatus „Wer geht ihn dann bezahlen?“ sprach Petrus „Ich hab noch …

Wo gehn wir dann hinwandern (Petrus und Pilatus) Weiterlesen »

Geistliche Lieder | Kinderlieder | | 1808