Bremer Stadtmusikanten

Viel tausend Sterne prangen

Viel tausend Sterne prangen am Himmel still und schön und wecken mein Verlangen hinaus ins Feld zu gehn o ewig schöne Sterne in ewig gleichem Lauf wie blick ich stets so gerne zu eurem Glanz hinauf Text: Christian August Gottlob Eberhard –  1807 Musik: Wolfgang Amadeus Mozart – 1791 (1756-1791) in “ Schulgesangbuch für höhere Lehranstalten „ oder laut anderer

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Nachtigall ich hör dich singen

Nachtigall, ich hör dich singen ´s Herz im Leib möcht mir zerspringen Komme du und sag mir wohl wie ich mich verhalten soll wie ich mich verhalten soll Nachtigall, ich seh dich laufen, An das Bächlein gehst du saufen, Du tunkst dein kleines Schnäblein ein, Meinst, es wär der beste Wein. Meinst, es wär der beste Wein. Nachtigall, wo ist

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Kein Feuer keine Kohle

Kein Feuer, keine Kohle Kann brennen so heiß, Als heimlich stille Liebe Von der niemand nichts weiß. Keine Rose, keine Nelke Kann blühen so schön, Als wenn zwei verliebte Herzen Bei einander tun stehn. Setz du mir einen Spiegel Ins Herz hinein, Daß du kannst darinnen sehen, Wie so treu ich es mein Text und Musik: Verfasser unbekannt – aus

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Im einsamen Dörfchen Zypresse genannt (Die getrennten Liebenden)

Im einsamen Dörfchen, Zypresse genannt, War einst ein vertrauliches Pärchen Gelobte sich Liebe mit Mund und mit Hand Und wurde darüber zum Märchen Denn Friedrich war reich, und Elise war arm, Drum machten die Eltern den Liebenden Harm Und heischten Gehorsam und Trennung Doch ließen die Liebenden leider nicht nach Und pflogen verbotene Liebe Der Jüngling war feurig, das Mädel

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