Es wollt ein Mädel nach Wasser gehn zu einem kühlen Brunnen sie hatt ein schneeweiß Hemdlein an dadurch scheint ihr die Sonne Sie schaut wol hin sie schaut wol her ob sie auch war alleine Da kam ein stolzer Reiter gerittn wol von dem kühlen Weine Er grüßt sie hübsch er grüßt sie fein grüßt ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1807


Wohl unter einer Linde schlief ich die Nacht in mein feins Liebchen Armen die ganze Nacht Die Blätter von der Linden Die  fielen auf mich Dass mich mein Schatz verlassen hat Das Kränket mich. Daß mich mein Schatz verlassen hat, Das heißt also: Es findt sich wohl ein Anderer, Dann bin ich froh. Des Abends in ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1807


Viel tausend Sterne prangen am Himmel still und schön und wecken mein Verlangen hinaus ins Feld zu gehn o ewig schöne Sterne in ewig gleichem Lauf wie blick ich stets so gerne zu eurem Glanz hinauf Text: Christian August Gottlob Eberhard –  1807 Musik: Wolfgang Amadeus Mozart – 1791 (1756-1791) in “ Schulgesangbuch für höhere ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1807


Unter dieser Eiche laßt Euch nieder Brüder, seht, hier ist das Mahl bereit Trinkt und singt, das erste Eurer Lieder sei der Wälder Königin geweiht Dir gebührt’s vor allen Riesen Eiche Wunderkind der prächtigen Natur kein Geschöpf im weiten Pflanzenreiche trägt wie du der Allmacht hohe Spur Wer vermag der Iahre Zahl zu nennen die ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1807


Puthöniken. Puthöniken wat deist in unsen Garn? Du plückst uns all de Blömkens af du malst et all to groff Mamaken de wird kiewen Papaken de wird schlan Puthöniken. Puthöniken wie wird es dir noch gahn Text und Musik: Verfasser unbekannt in Deutscher Liederhort (21894, Nr. 1848 „Puthöniken“, etwas schnell, brandenburgisch, 1807 in Büsching’s Volkslieder, ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1807


Ohne dich wie lange Wird mir Stund und Tag Leer und öd und bange Was ich schauen mag Unser Hain der Liebe Der so froh mich sah Ist mir stumm und trübe Denn du bist nicht da Ich geh hin und suche Deiner Tritte Spur An der holden Buche Unsrer treuen Flur Rufe dich die ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1807


So geht es im Schnützelputzhäusel Da singen und tanzen die Mäusel Da bellen die Schnecken im Häusel Im Schnützelputzhäusel da geht es sehr toll Da saufen die Tische und Bänke sich voll Pantoffeln unter dem Bette So geht es im Schnützelputzhäusel Da singen und tanzen die Mäusel Da bellen die Schnecken im Häusel Der Tisch ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1807


Doavidken sien Voater dat was en schmuck Mann he säd to em Du mußt hingoahn in´t Loager to de Bröder dien un sehn of se noch läwich sien un nemm en met en Stuck Käs un Brot dat se sick stüren de Hungersnoth Hotte tu le hotte tu le hotte tule tu hotte tule hotte tule hotte ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1807


Als die Juden den Herrn gefangen nahmen Da liefen die Jünger davon Den Petrus hat einer am Mantel dertappt ha Glatzkopf, jetzt hab i di schon Der Peter zog seinen Säbel und wollt damit z’hauen anhebn Er haut aber ganz miserabel Die meisten Streich ganga darneben Der Herr gab ihm ein Deuter ei Peter steck ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1807


Ich bin ein lustger Fuhrmannsbub Und fahr schon lang auf der Straß Ei, ei, was hab‘ ich mein Schätzerl getan Daß sie mich auf einmal verlaßt? Hausknecht, spann die vier Rößlein an Und trag mir heraus mein Hut Ich muß ja heute noch weiter fahr’n das Dableib’n tut niemals kein gut Und da ich den ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1807