An Schlosser hot an G´sellen g´hot, der hot gor langsam g´feilt. doch wenn´s zum Fresse ´gangen ischt, do hot er grausam g´eilt. Der erschte in der Schüssel drin, der letzt a wieder draus. Do ischt koa Mensch so fleißig g´west Als er im ganza Haus. G´sell, hot amol der Meister gsagt, hör, dös begreif i ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1800


Ihr Hirten, erwacht Seid munter und lacht Die Engel sich schwingen Vom Himmel und singen Die Freude ist nah Der Heiland ist da Ihr Hirten geschwind Kommt, singet dem Kind Bast in die Schalmeien Sein Herz zu erfreuen Auf, suchet im Feld Den Heiland der Welt Sie hörten das Wort Und eilten schon fort Sie ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1800


Es wollt ein Jäger jagen drei Stündlein vor dem Tagen ein Hirschlein oder ein Reh ein Hirschlein oder ein Reh. Was begegnet ihm auf der Heide ein Mägdlein im weißen Kleide die wollt er haben zur Eh´ die wollt er haben zur Eh´ Er tat das Mägdlein fragen ob´s ihm wollt helfen jagen ein Hirschlein ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1800


Der Jäger längs dem Weiher ging, Lauf, Jäger, lauf! Die Dämmerung den Wald umfing. Lauf, Jäger, lauf! Mein lieber Jäger, guter Jäger lauf! Was plätschert in dem Wasser dort? Es kichert leis in einem fort. Was schimmert dort im Grase feucht? Wohl Gold und Edelstein mich deucht. Kronschlängelein ringelt sich im Bad Die Kron sie ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1800


Rädchen Rädchen gehe gehe Fädchen Fädchen drehe drehe Dreh dich ohne still zu stehn Denn im Himmel und auf Erden Kann kein Sonnenstäubchen werden Ohne Gehn und ohne Drehn Wenn auf meinem Gartenbeete Sonn und Regen sich nicht drehte Ja da gäb’s kein grün Gericht Wenn um meine Rasenstätte Nie ein Frühlingslüftchen wehte Meine Veilchen ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1800


Bona Nox bist a rechter Ochs bona Notte liebe Lotte Bonne nuit pfui pfui good night good night heut muß ma no weit gute Nacht gute Nacht ´s wird höchste Zeit, gute Nacht Schlaf fei gsund und bleib recht kugelrund Text ? und Musik: Mozart () in  – Blaue Fahnen (1930) — ...

Liederzeit: | 1800


Wenn ih gleich a Hirtner bin Ho ih du en freien Sinn Führ ih du e söches Leben Wos mit latter Lust umgeben Weil ih ner mein Hirtenstab Zu mein treu´n Begleiter hab. Z‘ morgenst, •wenn die Sunn afgeht U der Tau in Grusen steht Trei i mit verliebten Schal Meine Viecher äs ’n Stal Af ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1800


Wenn die Hoffnung nicht wär so lebt ich nicht mehr denn die Hoffnung allein kann lindern die Pein Und wie ging es denn her und wie ging es denn her und wie ging es denn her wenn die Hoffnung nicht wär? Wenn Sturm und auch Wind Den Schiffsmann greift an Und so denkt er dabei ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1800


Frisch, o Mädchen, dreht das Rad Brautgewand zu weben! Fein zum Staat Spinnt den Draht Fein und fest und eben! Lacht im warmen Kämmerlein Ob der Nordwind murre! Uns erfreun Schwänl‘ und Reih’n In des Rads Gesurre! Mädchen, singt von Mädchentand, Singt den Schlaf danieder! Fuß und Hand Flieg gewandt Nach dem Takt der Lieder! ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1800


Plauderinnen, regt euch stracks! Brecht den Flachs, Daß die Schebe springe, Und der Brechen Wechselklang Mit Gesang Fern das Dorf durchdringe! Herbstlich rauscht im Fliederstrauch Kalter Hauch, Und der Nachtblau leuchtet! Dennoch brecht mit bloßem Arm, Brecht Euch warm, Weil der Mond uns leuchtet! Brich, Du armer Flachs! Dir droht Müh’und Not, Mehr denn je ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1800