Was kann schöner sein

Was kann schöner sein Was kann edler sein Als der liebe Küherstamme? Wenn zur Frühlingszeit Sich die Erd erneut Sind sie fröhlich all zusamme! Wenn sie hören d´Vögel singen Tut´m ´s Herz im Leib aufspringen Daß die Zeit ruckt an, Und die Erde dann Laub und Gras herfür tuet bringen. Wenn der Maien kommt Hört man, wie es brommt Lustig

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Frisch o Mädchen dreht das Rad

Frisch, o Mädchen, dreht das Rad Brautgewand zu weben! Fein zum Staat Spinnt den Draht Fein und fest und eben! Lacht im warmen Kämmerlein Ob der Nordwind murre! Uns erfreun Schwänl’ und Reih’n In des Rads Gesurre! Mädchen, singt von Mädchentand, Singt den Schlaf danieder! Fuß und Hand Flieg gewandt Nach dem Takt der Lieder! Mädchen tändeln noch mit Fug,

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Plauderinnen regt euch stracks

Plauderinnen, regt euch stracks! Brecht den Flachs, Daß die Schebe springe, Und der Brechen Wechselklang Mit Gesang Fern das Dorf durchdringe! Herbstlich rauscht im Fliederstrauch Kalter Hauch, Und der Nachtblau leuchtet! Dennoch brecht mit bloßem Arm, Brecht Euch warm, Weil der Mond uns leuchtet! Brich, Du armer Flachs! Dir droht Müh’und Not, Mehr denn je Du träumtest, Als Du grün

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Es war einmal ein Gärtner

Es war einmal ein Gärtner der sang ein traurigs Lied Er tät in seinem Garten der Blumen fleißig warten als ob sein Fleiß geriet Ich pflückt mir eine Rose ab weil sie die schönste war die schönste unter allen sie soll und muß gefallen einem jeden und auch mir Ach holdes Gärtnermädchen ach wärest du schon mein Könnt ich dich einmal küssen

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O Sommer o Sommer du fröhliche Zeit

O Sommer o Sommer du fröhliche Zeit hast alles gesegnet weit und breit Juchhei juchhei der Sommer ist da Lalalalala…. Der Himmel ist heiter, die Lüfte sind lau die Blümelein blühen gelb, rot und blau Juchhei juchhei der Sommer ist da Lalalalala…. Die Wachteln und Lerchen hell jubeln und schrein dazwischen der Kuckuck lacht froh hinein Juchhei juchhei der Sommer

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Ich armes welsches Teufli

Ich armes welsches Teufli bin müde vom Marschieren bin müde vom Marschiern Ich hab verlorn´ mein Pfeifli aus meinem Mantelsack aus meinem Mantelsack Ich glaub´ ich hab´s gefunden was du verloren hast was du verloren hast Text und Musik: Verfasser unbekannt   auch in dieser Schreibweise: Ich armes welsches Teufeli oder Ich armes welsches Teufelein – Kanon zu drei Stimmen, aus

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