Isch das nit es elengs Lebe Um e-n-arme Burestang? Oeb me sott der Name träge Lieber gieng me-n-us em Lang ´S häißt nur: Bur schaff! Bur´bring die Straf! Bur zahl baar uns; sust chunnst um d´sHuus! Bur schaff Zins, lueg wo de´a nimmst! Das ist nume deh der Schatte Was mir Angre lyde müend (Was ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1800


Beleget den Fuß mit. Banden und Ketten daß von Verdruß er sich nicht kann retten so wirken die Sinnen die dennoch durchdringen es bleibet dabei: Die Gedanken sind frei Die Gedanken sind frei Wer kann sie erraten? Sie fliehen vorbei wie nächtliche Schattekn Kein Mensch kann sie wissen ein Kerker verschließen Wer weiß, was es sei? Die ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: , | 1800


Was kommt dort von der Höh´ was kommt dort von der ledernen Höh´ ça, ça ledernen Höh´ was kommt dort von der Höh´? Es ist ein Postillon es ist ein lederner Postillon, ça, ça Postillon es ist ein Postillon. Was bringt der Postillon was bringt der lederne Postillon, ça, ça Postillon was bringt der Postillon? ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1800


Ich lobe mir das Burschenleben ein jeder lobt sich seinen Stand, vallera! Der Freiheit hab´ ich mich ergeben sie bleibt mein letztes Unterpfand, vallera! Refrain: Studenten sind fidele Brüder kein Unfall schlägt sie ganz darnieder Ein Bursch wie ich, was macht sich der daraus ein Bursch wie ich, leert ganze Fässer aus Wir Burschen haben ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1800


Deutschland deines Namens Klang tönt wie festlicher Gesang Deutsch zu heißen, will ich streben Deutschland Blut und Leben weih´n Nur in Deutschland will ich leben und ein echter Deutscher sein und ein echter Deutscher sein Deutschland deiner Männer Arm trotzte kühn der Feinde Schwarm hoher Helden Geister schweben über dir im Sternenschein Nur in Deutschland ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1800


Es wohnt ein Bauer im Schwabenland Der hatte ein schönes Weib Dazu ’ne schöne Dienstmagd Das war dem Bauer sein Freud Singt Holdriala, schiebe langsam nach Singt Holdralali hallo Dazu ne schöne Dienstmagd Des war der Bauer froh Die Bäuerin in die Kirche ging Des war der Bauer froh Er sprach zu seinem Dienstknecht Streu ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1800


Wir führen die Lanze mit rüstiger Hand im Streit zum Kampfe für König und Vaterland bereit Der eisenbeschlagenen Waffe gebührt vor allen, die je noch ein Krieger geführt die nimmer bestrittene Preis Von Pflichten der Ehre in rühmlichem Strauß erfüllt die ersten hinein und die letzten heraus, wenn´s gilt so sprengt der Ulan in den ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1800


Kommt doch ihr armen Kinder Kommt und zaudert länger nicht Fragt doch nach dem Freud der Sünder sucht einmal sein Angesicht Schaut die ausgestreckten Arme Blickt ihm in sein Herz hinein Seht wie wallt es voll Erbarmen Welche Glut kann stärker sein Ach wie ruft die ewge Liebe ach wie wünscht der Schmerzensmann daß kein ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1800


Es seind einmal drei Schneider gewes´n, oje Es seind einmal drei Schneider gewes´n Die hab´n ein Schnecken fürn Bären angesehn Oje,oje,oje Sie waren dessen so voller Sorgen, o je Und haben sich hintern Zaun verborgen… Und als sie sein zusammenkomm’n, oje! So hat ein jeder ’s Gewäfe genomm’n. Nadel, Pfriem und Ehlenstab, oje! Nichts geht ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1800


Ich sag es jedem, daß er lebt Und auferstanden ist Daß er in unsrer Mitte schwebt Und ewig bei uns ist Ich sag es jedem, jeder sagt Es seinen Freunden gleich Daß bald an allen Orten tagt Das neue Himmelreich Jetzt scheint die Welt dem neuen Sinn Erst wie ein Vaterland Ein neues Leben nimmt ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1800