Noch ist Polen nicht verloren in uns lebt sein Glück Was an Obmacht ging verloren bringt das Schwert zurück Skrzynecki führet uns schon entbrennt des Kampfes Hitze Polen macht sich frei von der Tyrannei Zar hat´s blut´ge Schwert gezogen schon fließt Polens Blut Doch sie sind zum Kampf geflogen Sieg und Tod ihr Mut Skrzynecki ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: , , , | 1792


Auf ! auf ! ihr Freiheitssöhne , Brüder auf ! und umarmt den frohen Tag ! Seht der Tyrannei Gefieder über uns dort ausgespannt ! über uns dort ausgespannt ! Hört ihr nicht dort auf euren Feldern Dieser wilden Krieger Wut sie fordern euer freies Blut Eurer Weib und Kinder Leben Zu den Waffen ! ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1792


Lasst uns mit geschlungnen Händen Brüder, diese Arbeit enden unter frohem Jubelschall Es umschlinge diese Kette so wie diese heilige Stätte auch den ganzen Erdenball Lasst uns unter frohem Singen vollen Dank dem Schöpfer bringen dessen Allmacht uns erfreut Seht die Weihe ist vollendet war‘ doch auch das Werk geendet welches unsere Herzen weiht Text: ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1792


Sei uns gegrüßt, du holde Freiheit Zu dir ertönt froh der Gesang Du zerschlägst das Joch der Bezwinger Und erhebst aus Elend in Heil Du erhebst aus Elend in Heil Uns zu erneun, kehrst du vom Himmel Längst deinen Geweihten ersehnt Was hemmet ihr, Bezwinger, noch In verschworner Wut die Erneuung? Mit Waffen in den ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1792


Allons enfants de la Patrie Le jour de gloire est arrivé Contre nous de la tyrannie L’étendard sanglant est levé Entendez-vous dans les campagnes Mugir ces féroces soldats? Ils viennent jusque dans vos bras Égorger vos fils, vos compagnes Aux armes, citoyens Formez vos bataillons Marchons, marchons Qu’un sang impur Abreuve nos sillons Que veut ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: , | 1792


Wer sich des Maien freuet zu dieser heil´gen Zeit der geh zu Jesu Christo der trägt sein Maienkleid so find´t er wahre Freud Der Maien, den ich meine das ist der liebe Gott der hat für uns alleine gelitten Schimpf und Spott dazu den bittern Tod So gehn wir zu dem Kreuze und seh’n den Maien an er steht im vollen Blute das Tropfweis ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1792


Gestern abend in der still, ja stillen Ruh Hört´ ich einer Amsel in dem Wa-, ja Walde zu Als ich so da saß meiner ganz vergaß kam mein Schatz und sprach Jetzt hab ich dich und kü ja küßte mich Kam daher und schmeichelt mir so scha schön ließ so zärtlich seine Treuheit sehn schmiegt ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1792


Ich bin der Lumpenmann Das seht ihr mir wohl an Ich kaufe Lumpen nach der Dicke Nach der Dünn und nach der Länge Drum geh ich von Haus zu Haus ruf aus vollem Halse raus: Lumpen! Lumpen! Die Leute sagten mir: In diesem Hause hier da gab‘ es Lumpen nach der Dicke nach der Dünn ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1792


Komm Feinsliebchen komm ans Fenster alles still und stumm nur Verliebte und Gespenster wandeln noch herum Dein getreuer Knabe harret komm in seinen Arm Seine Finger sind erstarret doch sein Herz ist warm Zwar die Sternlein sich verdunkeln Luna leuchtet nicht doch wo Liebchens Augen funkeln da ist helles Licht Drum Feinsliebchen komm ans Fenster ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1792


Wie schön ists im Freien Bei grünenden Maien Im Walde wie schön Wie süß sich zu sonnen Den Städten entronnen Auf luftigen Höhn Wo unter den Hecken Mit goldenen Flecken Der Schatten sich mischt Da läßt man sich nieder Von Hasel und Flieder Mit Laubduft erfrischt Drauf schlendert man weit Pflückt Blumen und Kräuter und ... Weiterlesen ... ...

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