Weg mit den Grillen und Sorgen! Brüder, es lacht ja der Morgen uns in der Jugend so schön! Lasst uns die Becher bekränzen lasst bei Gesängen und Tänzen uns durch die Pilgerwelt gehn bis uns Cypressen umwehn! Flüchtig verrinnen die Jahre! Schnell von der Wiege zur Bahre trägt uns der Fittich der Zeit. Noch sind ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1791


Bald prangt, den Morgen zu verkünden Die Sonn‘ auf goldner Bahn Bald muß die Nacht, die düstre, schwinden Der Tag der Weisheit nahn O holder Friede, steig hernieder Kehr in der Menschen Herzen wieder Dann ist die Erd ein Himmelreich Und Sterbliche sind Göttern gleich Und Sterbliche sind Göttern gleich Dir strahlt aus tausend Augen ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1791


Bei dem Glanz der Abendröte Ging sie still den Wald entlang Damon saß und spielte Flöte Daß es durch die Seele drang So lala … Und er zog sie ach zu sich nieder Küßte sie so hold so süß Und sie sagte: Blase wieder Und der gute Junge blies So lala … Meine Ruh ist ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1791


Hört ihr den schwäbischen Wirbeltanz? Lirum trallarum, herbei Mag ein pedantischer Firlefanz Rufen sein Ach und sein Ei Lirum, der Boden ist spiegelglatt Hell und bevölkert den Saal Lirum, es walze wer Atem hat Und ein gesundes Pedal Jünglinge, schwebet im Takte hin Fliegt den melodischen Flug Bis euch die glühende Tänzerin Lispelt ein mattes: ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1791


Wen soll ich nach Rosen schicken Rosen schicken? Schöne Rosen auf mein Hut die hab ich gern die stehn mir gut Rosen auf mein Hütchen Wem soll ich ein Händchen geben Händchen geben Schöne Rosen auf mein Hut… Wem soll ich ein Knickschen machen Knickschen machen Schöne Rosen auf mein Hut… Wem soll ich nen ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1791


Ich saß und spann vor meiner Tür Da kam ein junger Mann gegangen Sein braunes Auge lachte mir Und röter glühten seine Wangen Ich sah vom Rocken auf und sann Und saß verschämt und spann und spann. Gar freundlich bot er guten Tag Und trat mit holder Scheu mir näher. Mir ward so angst; der ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: , | 1791


Sei uns mit Jubelschalle Christkindchen heut gegrüsst wie freuen wir uns alle daß dein Geburtstag ist Für uns zur Welt geboren lagst du auf Heu und Stroh sonst wären wir verloren nun aber sind wir froh Wie hast du doch uns Kinder Von Anfang her geliebt Ob wir dich gleich als Sünder So mannigfach betrübt ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1791


Ach, ich fühl’s, es ist verschwunden immere hin der Liebe Glück Nie mehr kehrn die frohen Stunden nimmer kehren sie zurück nimmermehr die frohen Tage mein erwünscht Elysium euer Angedenken trage ich zur Qual für mich herum Das der Lohn für meine Treue Warum gab ich dir mich hin Doch Geduld dich trifft noch Reue ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1791


Treu geliebt und still geschwiegen treue Liebe spricht nicht viel Nur in unhörbaren Zügen Wallt das heiligste Gefühl Oft sagt eine stille Träne Mehr als Sprach‘ und Melodie O! der Liebe leise Töne Sind nur Herzensharmonie Ach! nur Wenigen gegeben Ist es, ihren süßen Drang Und ihr wundervolles Beben Auszusprechen im Gesang Wenig Männer Gottes ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1791


An dem reinsten Frühlingsmorgen ging die Schäferin und sang Jung und schön und ohne Sorgen Daß es durch die Felder klang So lalalera lalala, Laleralalala la Thyrsis bot ihr für ein Mäulchen zwei, drei Schäfchen gleich am Ort. Schalkhaft blickte sie ein Weilchen Doch sie sang und lachte fort: So lalalera lalala, Laleralalala la Und ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1791