Ich bin ein deutscher Jüngling Mein Haar ist kraus, breit meine Brust Mein Vater war ein edler Mann ich bin es auch Wenn mein Aug Unrecht siehet sträubt sich mein krauses Haar empor Und meine Hand schwellt auf und zuckt und greift ans Schwert´ Ich bin ein deutscher Jüngling beim süßen Namen „Vaterland“ Schlägt mir ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1790


Wenn im leichten Hirtenkleide Mein geliebtes Mädchen geht Wenn um sie die junge Freude Sich im süßen Taumel dreht Unter Rosen, zwischen Reben In dem Hain und an dem Bach Folgt ihr dann mit stillem Beben Meine ganze Seele nach Wär ich auf der Frühlingsaue Nur das Lüftchen, das sie fühlt Nur ein Tropfen von ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1790


Liebchen wallt in fernem Lande Meine Küsse geb ich dir, Goldnes Ringlein! dich zum Pfande Ließ sie, unter Küssen, mir Ach! da kam sie, leiser, trauter Hatt ein Auge, rein und hold Und ein Herz ein Herz, so lauter Schönes Ringlein! wie dein Gold Liebchen gab dich mir, und sagte Nimm es, bleib ihm ewig ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1790


Vor allen Landen hochgeehrt soll mir das deutsche sein da herrscht noch Treue und Vertraun da kann man sicher Hütten baun und sich des Lebens freun Vor allen Flüssen preis ich ihn den alten deutschen Rhein es lacht die Flur, von ihm getränkt die Purpurtraube glüht und schenkt uns diesen edlen Wein Vor allen Wäldern ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: , | 1790


Mein Trautel hält mich für und für In festen Liebesbanden Bin immer um und neben ihr Sie lässt mich nicht abhanden Ich darf nicht weiter als das Band Woran sie mich gebunden Sie gängelt mich an ihrer Hand Wohl Tag vor Tag zwölf Stunden Mein Trautel hält mich für und für In ihrer stillen Klause ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1790


Büberl, wir wolln auße gehn Wollen unsre Lampeln bsehn Komm, liebs Büberl, komm! i bitt Närrisches Diendl, i geh dir holt nit Willst vielleicht e bissele naschn? Greif in meine Schäfertaschn Greif, liebs Büberl, greif! i bitt .ärrisches Diendl. i nasch dir holt nit Tut vielleicht der Durst di plag’n? Komm, will di zum Brunne ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1790


Sind wir geschieden und ich muß leben ohne dich Gib dich zufrieden Du bist mein einz’ges Licht Bleib mir beständig Treu, unabwendig Mein letzter Tropfen Blut sei dir, mein Engel, gut. Ich will indessen mein Engel und mein Kind dein nicht vergessen du bleibest mir in dem Sinn Die Zeit wird’s fügen Dass mein Vergnügen ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1790


Ein Schäfer trägt Sorgen Des Morgens sehr früh Seine Schäflein zu weiden Hat niemals keine Ruh Hat niemals keine Ruh Des Abends spät nieder Des Morgens früh auf Denn die Sorgen bis an Morgen Die wecken ihn auf Die wecken ihn auf. War David nicht ein König Aus Aarons Geschlecht? War Ratzel nicht die Schönste ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1790


Schwarzbraun sind Haselnüß Und schwarzbraun bin ick Die Knabe küsse Maidschene gern Und keiner will mick Darum so bitt i di Komm mi Schatz und küsse mi Allerschönstcr Engel Allerschönstes Kind Vergiß doch meiner nüt! in: Karl Spazier: Wanderungen durch die Schweiz, 1790, Musikbeilage 4) dazu die Anmerkung:  „Diese Melodie, so häufig sie auch in der ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1790


Im Anfang war´s auf Erden nur finster, wüst und leer und sollt´ was sein und werden mußt´ es wo anders her So ist es hergegangen im Anfang, als Gott sprach und wie sich´s angefangen so geht´s noch diesen Tag Was nah ist und was ferne, von Gott kommt alles her! Der Strohhalm und die Sterne, ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1790