In meines Buhlen Gärtelein da lag ich und schlief da träumte mir ein Träumelein wies schneiet über mich Und da ich nun erwachte und es war aber nicht es warn die roten Röselein, die blühten über mich Ich brach mir d‘ Röslein abe zu einem Kranze ich schickt sie meim Feinsliebchen zum Lobetanze So bauet ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1740


Wach auf, wach auf! Der Steiger kommt! Er hat sein Grubenlicht schon angezündt Hats angezündt, es gibt einen Schein Damit fährt er wohl aus und ein. Die Bergleut die seind hübsch und fein Sie hauen das Erz aus festem Gestein. Der eine haut Silber, der Andere rothes Gold Dem schwarzbraunen Mägdelein dem seind sie hold. ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1740


Mein Bruder Melcher der wollt ein Reiter werden, So hat er keinen Hut nicht, so kunnt er keiner werden Da nahm die Mutter den Molkentopf Setzt ihn Bruder Melchern auf den Kopf Armetei, Bettelei! Ist das nicht schöne Reiterei? Mein Bruder Melcher der wollt ein Reiter werden So hat er keinen Überschlag, so kunnt er ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1740


Der Bauer schickt den Jäckel aus Er sollt den Haber schneiden Jäckel wollt nicht Haber schneiden Wollt lieber zu Hause bleiben Der Bauer schickt den Knecht hinaus Er sollt den Jäckel holen Der Knecht der wollt nicht Jäckel holen Jäckel wollt nicht Haber schneiden Wollt lieber zu Hause bleiben Der Bauer schickt den Hund hinaus ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1740


Es fiel ein Müller vom Himmel herab Heisa Visa! Botz schlapperbenk! wie stäubt der Sack! Wolln wir fein lustig sein Heisa Companeia! Der Müller stäubt aus seine Säcke Heisa Visa! Die Esel die tragen Säcke weg Wolln wir fein lustig sein Heisa Companeia! Text und Musik: Verfasser unbekannt in Deutscher Liederhort (1894, Nr. 1638 „Trinkreim ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1740


Gottes Glückes, des bedürfen wir wohl Wo wir inner dem weiten Land rummer fahren Hilf, reicher Christ, vom Himmel ‚rab Verleihe uns weise Sinnen Daß uns kein Unglück widerfahre Freiberg du bist ein würziges Gärtelein Drinnen liegt ein viel gut Haus das heißt zu dem Freudenstein Da stehen uns die säuberlichen Jungfrauen Wohl an der Zinnen. Ihr ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1740


Es ist ja wohl kein bessres Leben Auf der ganzen weiten Welt Als das edle Schäferleben Das uns gar so wohl gefällt Hab’n wir unsre Ruhe, Brauchen keine Schuhe, Haben wir wohl Alls genug Dürfn kein Geld ausgeben Wenn der Winter mit Kälte droht Ziehn wir Zippelpelze (Zottelpelze) an Kriechen aus den Hütten Fahren auf ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1740


Im Maien, im Maien ist´s lieblich und schön da findt sich viel Kurzweil und Wonn Die Nachtigall singet, die Lerche sich schwinget über Berg und über Tal Die Pforten der Erde die schließen sich auf und lassen so manches Blümlein herauf als Lilien und Rosen, Violen, Zeitlosen Zypressen und auch Nägelein In solchen wohlriechenden Blümlein ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1740


All mein Flachs und all mein Werg Das hab ich aufgesponnen Frau Mutter, ich habs zuvorgesagt. Ich taug zu keiner Nonnen! Nonnenleb’n ist mir nicht geb’n Ich kann nicht länger warten Viel lieber ist mir ein junger Gsell Denn Einer im grauen Barte Text und Musik: Verfasserin unbekannt Scheinbar Rockenstubenlied in Deutscher Liederhort II (1897, ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: , | 1740


Es ist gewiß und kein Gedicht was das Buch der Weisheit spricht Man soll keiner Frauen trauen und sein Glück auf Sand nicht bauen ’s ist gewiss und kein Gedicht drum traut nur keiner Frauen nicht Adam, der erste Vater mein Stimmt mit allen überein Da die Eva ihn verführte Wo der ganze Fall herrührte ’s ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1740