Klippen, Felsen, hohe Berge Finster Wälder, tiefer Tal Wilde Tiere. Wasserwellen Feuer, Lust und Vogelschall Helft mir meinen Schmerz beweinen Schauet meinen Jammer an Helft ihr Felsen mit den Steinen Helft doch, wer da helfen kann Euch will ich mein Unglück klagen Und bekennen in der Still Wie mich Alles sehr tut plagen Und muß ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1740


Wach auf, wach auf! Der Steiger kommt! Er hat sein Grubenlicht schon angezündt Hats angezündt, es gibt einen Schein Damit fährt er wohl aus und ein. Die Bergleut die seind hübsch und fein Sie hauen das Erz aus festem Gestein. Der eine haut Silber, der Andere rothes Gold Dem schwarzbraunen Mägdelein dem seind sie hold. ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1740


Schönes Herzchen mein. Du bist mein Augenschein! Daß ich nicht kann bei dir sein Das bringt mein Herzchen in schwere Pein Herzallerliebste mein Ich bin, feins Lieb, so krank Die Zeit wird mir so lang So rede nur mit mir ein Wort Mein Schatz, mein höchster Hort. Der Ehren eine Kron Es schaffet mir allein ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1740


Mein Bruder Melcher der wollt ein Reiter werden, So hat er keinen Hut nicht, so kunnt er keiner werden Da nahm die Mutter den Molkentopf Setzt ihn Bruder Melchern auf den Kopf Armetei, Bettelei! Ist das nicht schöne Reiterei? Mein Bruder Melcher der wollt ein Reiter werden So hat er keinen Überschlag, so kunnt er ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1740


Der Bauer schickt den Jäckel aus Er sollt den Haber schneiden Jäckel wollt nicht Haber schneiden Wollt lieber zu Hause bleiben Der Bauer schickt den Knecht hinaus Er sollt den Jäckel holen Der Knecht der wollt nicht Jäckel holen Jäckel wollt nicht Haber schneiden Wollt lieber zu Hause bleiben Der Bauer schickt den Hund hinaus ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1740


Eine schön gute Nacht, ein tausend gute Nacht Ich Hab mir mein Bettchen auf dem Boden gemacht In dem Sommer schickt mich meine Mutter ins Gras Herzen mich die Junggesellen, was schadet mir das? Es schadet mir nichts, es schmeckt mir wohl. Davon werde ich der Liebe so voll Ein braver Junggeselle hat allezeit Macht, ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1740


Es fiel ein Müller vom Himmel herab Heisa Visa! Botz schlapperbenk! wie stäubt der Sack! Wolln wir fein lustig sein Heisa Companeia! Der Müller stäubt aus seine Säcke Heisa Visa! Die Esel die tragen Säcke weg Wolln wir fein lustig sein Heisa Companeia! Text und Musik: Verfasser unbekannt in Deutscher Liederhort (1894, Nr. 1638 „Trinkreim ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1740


Gottes Glückes, des bedürfen wir wohl Wo wir inner dem weiten Land rummer fahren Hilf, reicher Christ, vom Himmel ‚rab Verleihe uns weise Sinnen Daß uns kein Unglück widerfahre Freiberg du bist ein würziges Gärtelein Drinnen liegt ein viel gut Haus das heißt zu dem Freudenstein Da stehen uns die säuberlichen Jungfrauen Wohl an der Zinnen. Ihr ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1740


Es ist ja wohl kein bessres Leben Auf der ganzen weiten Welt Als das edle Schäferleben Das uns gar so wohl gefällt Hab’n wir unsre Ruhe, Brauchen keine Schuhe, Haben wir wohl Alls genug Dürfn kein Geld ausgeben Wenn der Winter mit Kälte droht Ziehn wir Zippelpelze (Zottelpelze) an Kriechen aus den Hütten Fahren auf ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1740


Im Maien, im Maien ist´s lieblich und schön da findt sich viel Kurzweil und Wonn Die Nachtigall singet, die Lerche sich schwinget über Berg und über Tal Die Pforten der Erde die schließen sich auf und lassen so manches Blümlein herauf als Lilien und Rosen, Violen, Zeitlosen Zypressen und auch Nägelein In solchen wohlriechenden Blümlein ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1740