Suchergebnisse für: Wir lugen hinaus in die sonnige Welt
Alles fühlt der Liebe Freuden (1791)
Alles fühlt der Liebe Freuden Schnäbelt, tändelt, herzt und küsst Und ich soll die Liebe meiden Weil e in Schwarzer hässlich ist Ist mir denn… ...
Grauer Klepper „Kursivus“ (1901)
Das neue Ross
[…] seht aus Hütte und aus Schloß strömen Kämpfer! riesengroß wächst die Zahl der Reiter Kämpft, denn euch gehört das Feld! Kämpft in lust’gen Reigen!… ...
Es kommt ein Herr aus Linienfee (1897)
Kaiser Wiwadu
[…] sie denn zum Bräut´gam haben? Kaiser Wiwadu I: Sie soll den *** zum Bräut´gam haben. Kaiser Wiwadu II: Könnt sie nicht bekommen. Kaiser Wiwadu… ...
Eia Popeia was rappelt im Stroh (1895)
Eia Bobeia schlag´s Gickelche tot ´s legt mer kan Eier und frißt mer mei Brod Eia Bobeia was rappelt in Stroh? ´s Kätzche ist g`storbe… ...
Dreh dich um mein Engelein (1890)
[…] um mein Engelein ich denk du bist mein Bengelein Guck dreimal ´nauf in´n Himmel und lache nicht! Die Kinder bilden einen Kreis, ein Kind… ...
Hab ich´s mir nicht längst gedacht (1808)
Hab ich´s mir nicht längst gedacht sitz ich an der Wiegen hab den Wedel in der Hand wehr damit die Fliegen wenn die Leut´ spazieren gehn… ...
Auf der Elbe bin ich gefahren (1900)
Auf der Elbe b in ich gefahren in dem wunderschönen Monat Mai ein treues Mädchen, das hab´ ich geliebt nachts zwischen zwei und drei Eine… ...
Sängerkrieg von Trarbach (1846)
[…] sogen. ersten Sängerkrieges von Trarbach“. Im September 1845 wurde bei einem Nachtfeste, das die vom ersten deutseh-vlämischen Gesangfeste zurückkehrenden Liedertafeln von Koblenz und Trier im Trarbacher Kasino veranstalteten,… ...
Lob und Preis der Eisenbahn (1894)
Was zischt dahin von Land zu Land
[…] sich schätzend zu erkennen und einet sie zum geist’gen Bund was sonst sie auch mag trennen Die Eisenbahn so heißt dies Kind der Wunder… ...
Warum ist es am Rhein so schön (1927)
[…] Rhein so schön! Warum ist es am Rhein so schön Warum ist es am Rhein so schön am Rhein so schön? Weil der Rhein… ...
u.a. in Schlesier-Liederbuch (1936, Text: Adolf von Bergsattel und Franz Suppan / Musik: Adolf von Bergsattel vor 1928) – auf Schellack von Harry Steier mit Quartett und Orchester – Beka 6020 – 1920er Jahre