Hof

Hof-Lieder: Volkslieder und Volkstümliche Lieder

Mit Hof im Titel:

Ach Himmel, es ist verspielt ich kann nicht mehr lange leben, der Tod steht vor der Tür will mir den Abschied geben, meine Lebenszeit ist aus ich muss aus diesem Haus Mich General vom Sand den führen sie jetzt gefangen, mein´ bittern, blutgen Schweiß den habens mir abgenommen sie führn mich aus dem Land mit ... Weiterlesen ... ...

Als der Sandwirt von Passeier Insbruck hat mit Sturm genommen, die Studenten, ihm zur Feier mit der Geigen mittags kommen, laufen alle aus der Lehre ihm ein Hochvivat zu bringen, wollen ihm zu seiner Ehre seine Heldentaten singen. Doch der Held gebietet Stille spricht dann ernst: „Legt hin die Geigen! Ernst ist Gottes Kriegeswille wir ... Weiterlesen ... ...

Andreas Hofer war ein Freiheitsheld im Kampf gegen die französischen Besatzertruppen unter Napoleon in Tirol. Geboren wurde er 1767 am Sandhof bei St. Leonhard in Passeier in der Grafschaft Tirol, er wurde am 20. Februar 1810 in Mantua hingerichtet. Das bekannteste Hofer-Lied ist sicher „Zu Mantua in Banden„, es gibt aber etliche mehr. ...

Auf eines Müllers Hofe hatte sich bei Nacht Ein angeschlossner Hund von seiner Kette Einst losgerissen. Durch den Lärm erwacht Der Herr und ruft die Magd. Die springt schnell aus dem Bette Und eilt halb nackt hinaus den Hund An seine Kette wieder anzulegen Doch vor der Türe springt er wütend ihr entgegen Und beißt ... Weiterlesen ... ...

Aus Haus und Hof sind wir hinausmarschieret und hat fürwahr so müssen sein es hat ein deutscher Zorn uns kommandieret Voran, ihr alten Burschen drauf und drein Es darf, es darf uns kein Kosak hinein Es drischt der Bau´r, es haut so Schmied wie Schreiner des Zar sein Amboß kurz und klein und ist bei ... Weiterlesen ... ...

Blühende Jugend du Hoffnung der künftigen Zeiten Höre doch einmal und laß dich in Liebe bedeuten Fliehe den Tand Folge der winkenden Hand Die dich zu Jesu will leiten Opfre die frische die schöne lebendige Blüthe Opfre die Kräfte der Jugend mit frohem Gemüthe Jesu dem Freund Der es am treulichsten meint Ihm deinem König ... Weiterlesen ... ...

Deutsche Jugend, unser Hoffen Frühlingsbaum mit frischem Saft Jeder Schlag, der dich getroffen trifft des Volkes Mark und Kraft Vaterland, dein Kleinod hüte deiner Jugend Schützer sei Knospe, schwelle, werde Blüte deutsch und frei, deutsch und frei knospe, schwelle, werde Blüte deutsch und frei, deutsch und frei! Schatten gehen um im Dunkeln aus jahrhundertalter Gruft, aber Deutschlands Sterne funkeln ... Weiterlesen ... ...

Die Ente ruft im Hof: „Back Back Back!“ Die Geiß im Stall antwortet: „Mer hewe keen Mehl!“ in: Macht auf das Tor (1905) ...

Die Schlacht ist aus die Hoffnung schwand geschlagen ist das Heer Leb wohl mein Lieb mein Vaterland nun muß ich übers Meer Leb wohl mein Lieb mein Heimatland Leb wohl leb wohl leb ewig wohl Schon mancher kam vom Kampf zurück und mancher von der See ich aber weiß daß ich mein Glück die Heimat ... Weiterlesen ... ...

Dreie, sechst, neune im Hofe steht die Scheune In dem Garten jagt der Wind in dem Brunnen liegt das Kind Alte Hexe, springt in: Macht auf das Tor (1905) ...

Dorina: „Es ist die Mode so Man muß sich drein ergeben Will man am Hofe leben Da hilft kein Ach und O Es ist die Mode so“ Lottchen antwortet singend: „Verdammt sei eure Mode! Ich ärgre mich zu Tode Ach laßt mich, laßt mich gehn Das ist nicht auszustehn“ Text und Musik: aus der komischen ... Weiterlesen ... ...

Glaube Liebe Hoffnung: Das Wörtchen in der Mitte ist´s darum ich dich bitte bei Lewalter , mündlich aus Kassel um 1911 , S. 135 ...

Gottfried Hoffmann, geboren am 5.12. 1658 in Plagwitz bei Löwenberg (Schlesien) und gestorben am 1.10. 1712 in Zittau (Oberlausitz). Als Kinder musste der Sohn eines Brauers wegen religiöser Verfolgung in die Oberlausitz flüchten, dort wurde er am Gymnasium in Zittau der liebste Schüler und Gehilfe des Rektors. An der Universität Leipzig wurde er Magister in Philosophie, Sprachen, Geschichte und Theologie  und wurde 1708 Rektor ... Weiterlesen ... ...

Grünet die Hoffnung, halb hab ich gewonnen blühet die Treue, bald hab ich gesiegt Ist mir mein Glücke nicht gänzlich zerronnen wahrlich, so bin ich von Herzen vergnügt Kummer und Plagen will ich verjagen wer mich wird fragen dem will ich sagen: Grünet die Hoffnung halb hab ich gewonnen…. Hassen und neiden muß ich zwar ... Weiterlesen ... ...

Hoffnung Hoffnung komm nur bald meines Herzens Aufenthalt mein Verlangen steht allein zu dem Herzallerliebsten mein Wer schreibt mir ein Briefelein an den Herzallerliebsten mein ob er noch ist frisch und gsund ob noch lacht sein roter Mund Schwing dich auf Frau Nachtigall grüß mein Schatz viel tausendmal grüß mir ihn aus Herzensgrund wünsch ihm ... Weiterlesen ... ...

Immo filamentum Immo filamentum Im Hof fiel lahm´ Ent´um bei Lewalter , in Deutsches Kinderlied und Kinderspiel 1911 , „Sauerkrautlatein“ mündlich aus Kassel , Nr. 514 ...

Manche Hoffnung manche Wundemanche Freude, mancher Schmerzzieht durch uns´res Lebens Stundezuckt durch unser armes Herzdoch ob jedem Flammentriebeund ob jedem Erdenschmerzsieget noch zuletzt die Liebesiegt ein fühlend Menschenherz Wie es draußen pocht und stürmetunheilschwanger nah und weitWoge sich auf Woge türmetfern noch liegt das Ziel der ZeitDoch ob auch der Pfad sich trübeSterne leuchten heimatwärtsund ... Weiterlesen ... ...

Oh, ´twas over on Hof Hogan one day down by the riverside A-watching of the steamboat ship that went sailing down the tide. It was there I first met me a gal, one day, she was dressed so very fine, She just had come over from Germany on the Douglas Steamboat Line. Spoken: Ya, ya, ... Weiterlesen ... ...

Kindermund: „Mama, sind die Störche, die die kleinen Prinzen und Prinzessinnen bringen, Hoflieferanten?“ in Hilfe mein Zwerchfell (1928) ...

Un de Hoffhund Watermann Watermann, Watermann, mook sick an de Knaken ran vun Herrn Pastor sien Kauh! Sing man tau, sing man tau…. in: Weltkriegs-Liedersammlung (1926) ...

Mädchen sind in einem Hause versammelt und singen, während ihre Liebhaber an die Türe treten: Was will Hof, und was will Alf? „Stein bieten Hof, Stein bietet Alf.“ Was bieten alle Bursche Hofs? „Stein bieten alle Bursche Hofs.“ Sie werden höhnisch abgewiesen, gehen fort, kehren zurück; der Gesang beginnt in voriger Weise und die Bursche ... Weiterlesen ... ...

Wenn die Hoffnung nicht wär so lebt ich nicht mehr denn die Hoffnung allein kann lindern die Pein Und wie ging es denn her und wie ging es denn her und wie ging es denn her wenn die Hoffnung nicht wär? Wenn Sturm und auch Wind Den Schiffsmann greift an Und so denkt er dabei ... Weiterlesen ... ...

Wohl hinter meines Vaters Hof da fleugt ein weiße Tauben sie ist so manchem Falken entflogen ein Eul hat mirs gesangen Die Eul die mirs gefangen hat die läßt mirs wiederum fliegen gen Regensburg über die Mauren ein zu meiner Allerliebsten Und do sie ein gen Regensburg kam fand sie Niemand darinnen dann nur ein ... Weiterlesen ... ...

Zu Mantua in Banden der treue Hofer war, In Mantua zum Tode führt ihn der Feinde Schar. Es blutete der Brüder Herz, ganz Deutschland, ach in Schmach und Schmerz. Mit ihm das Land Tirol, Mit ihm das Land Tirol. Die Hände auf dem Rücken der Sandwirt Hofer ging, mit ruhig festen Schritten, ihm schien der ... Weiterlesen ... ...

Lieder zu "Hof":


Liederorte rund um Hof

Oberfranken

Bamberg (8) - Coburg (12) - Hof (1) -

Noch mehr Volksliederorte;

Deutschland - Europa - Welt - Flüsse - Gebirge